Dienstag, 27. Juni 2017

Torvalds: »Grsecurity-Patches sind Müll«

In einer Diskussion um die Stack-Clash-Sicherheitslücke hat sich auch der Linux-Schöpfer Linus Torvalds zu Wort gemeldet. Darin stellte er unter anderem seine Meinung über Grsecurity vor und ließ an dem Projekt wenig Gutes. Grsecurity selbst bemängelt dagegen den amateurhaften Umgang mit der Lücke.

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Online-Banking: Zahlungsdienste der Commerzbank ausgefallen

Erneut gibt es folgenreiche Probleme mit der IT einer Bank: Kunden der Commerzbank können seit heute morgen weder Online-Banking nutzen, noch mit ihren Karten bezahlen. Bereits am Samstag gab es Probleme - die auf fehlgeschlagene Wartungsarbeiten zurückzuführen sein sollen. (Security, Applikationen)

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Torvalds: »Grsecurity-Patches sind Müll«

In einer Diskussion um die Stack-Clash-Sicherheitslücke hat sich auch der Linux-Schöpfer Linus Torvalds zu Wort gemeldet. Darin stellte er unter anderem seine Meinung über Grsecurity vor und ließ an dem Projekt wenig Gutes. Grsecurity selbst bemängelt dagegen den amateurhaften Umgang mit der Lücke.

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Forschung: Sensoren ersetzen Kamera-Objektive

(Bild: Pixabay/CC0 )

Dass Kameras Objektive benötigen, scheint bislang ein unumstößlicher Grundsatz der Fototechnik zu sein. Zahlreiche Forschungsgruppen wollen das ändern. Aktuell drängt Caltech mit Informationen zu einer objektivlosen Kameraentwicklung auf den Markt.

Das California Institute of Technology (Caltech) macht aktuell mit der Entwicklung einer Kamera von sich reden, die ohne Objektive auskommen soll. Anstelle eines Objektivs setzt sie eine größere Zahl an extrem dünnen Sensoren (optical phased array / OPA) ein. Mit deren Hilfe und mit ausreichender Rechenkapazität wird das einfallende Licht rechnerische so bearbeitet, wie dies traditionellerweise ein Objektiv mit vielen geschliffenen Glaselementen macht.

VIDEO

Die Entwicklung wurde von Caltech bereits im Frühjahr 2017 auf der Conference on Lasers and Electro-Optics (CLEO) der Optical Society of America (OSA) vorgestellt und erste Ergebnisse auf der OSA-Website veröffentlicht. Ob und wann sich diese Entwicklung in Kameras wiederfindet, die von privaten Endanwendern genutzt werden, ist derzeit noch nicht absehbar. Es wäre jedoch nicht die erste fototechnische Entwicklung die über eine Präsentation bei der OSA über die Fachwelt hinaus bekannt geworden wäre. Edwin Land hatte bei ebendieser OSA am 21. Februar 1947 seine erste Sofortbildkamera vorgestellt.

Bereits 2016 hatten Physiker der Universität Stuttgart mit einem 3D-Ducker aus Fotolack optische Linsen, die kaum größer als der Querschnitt eines menschlichen Haars sind, direkt auf einen CMOS-Bildsensor gedruckt. Damit hofft man, hochauflösenden und dennoch kompakte Kameras für die Fotografie mit Drohnen entwickeln zu können.

Die an der texanischen Rice University entwickelte FlatCam verzichtet ebenso wie das Modell von Caltech auf jegliche Optik. Und an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne hat man sich die Augen einer Fruchtfliege zum Vorbild genommen und eine flexible Kleinstkamera mit einem Multilinsenarray entwickelt, mit der man ebenfalls in den Bereich der Drohnenfotografie drängt. (msi)



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Fritz-Labor-Version: AVM baut Mesh-WLAN in seine Router und Repeater ein

Mit einer Labor-Version bietet der Berliner Routerhersteller AVM einen Ausblick auf die kommende Mesh-WLAN-Fähigkeit seiner Fritzboxen als auch einem Repeater und einem Powerline-Adapter. Damit sind komplexere Setups möglich. Der Ansatz ist vielversprechend, da die Kosten gering sind. (WLAN, Netzwerk)

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Autonome Autos: Google-Schwester Waymo und Apple kooperieren mit Autovermietern

Computervirus

Alle AV-Produkte aus dem Hause Microsoft wiesen einen kritischen Fehler auf, der es erlaubte, Windows-Systeme zu kapern.



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Stiftung Warentest: Schlechter Daten- und Jugendschutz bei vielen Spiele-Apps

(Bild: dpa, Peter Steffen)

Geldfallen, schlechter Jugendschutz und Schlamperei beim Übertragen sensibler Daten: Viele beliebte Spiele-Apps haben laut einer Untersuchung von Stiftung Warentest erhebliche Mängel.

Spielen auf dem Smartphone ist mittlerweile so normal wie am PC oder der Konsole. Die App-Stores für Android und iOS sind voll mit simplen Klickspielen bis hin zu anspruchsvollen Simulationen. Doch viele dieser Spiele-Apps haben teils erhebliche Mängel, warnt Stiftung Warentest (test", Ausgabe 7/2017).

Es hakt vor allem beim Jugendschutz, beim Datenschutz und bei der transparenten Preisgestaltung für In-App-Käufe. Untersucht wurden 50 beliebte Spiele-Apps - die meisten davon kostenlos. 19 davon schützen Kinder den Angaben nach nicht vor unangemessener Kontaktaufnahme über eingebaute Chatfunktionen. Anonymes Mobbing oder unerwünschte Nachrichten von Erwachsenen an Kinder könnten die Folge sein, so die Warentester. Ebenso viele Apps vermischen Werbung und Spieleinhalte, so die Tester.

Mehr Daten als nötig

Mit Blick auf Datenschutz und Allgemeine Geschäftsbedingungen wurden nur 4 der 50 getesteten Apps für angemessen befunden. Zwei Programme versendeten persönliche Informationen der Nutzer unverschlüsselt, die meisten erheben außerdem weit mehr Daten, als für den Betrieb des Spiels nötig wäre. Dazu gehören etwa der Mobilfunkanbieter oder Gerätenummern, aber auch Standortdaten oder das Alter eines Spielers.

Gleich 27 von 50 Apps ermöglichen mit geringem Aufwand eine Identifikation des Spielers, auch weil sie zahlreiche Daten an Werbenetzwerke senden. Beim Thema Geldausgeben gibt es ebenfalls Kritik. Zwar sind viele Apps an sich kostenlos, ordentlich Geld ausgeben kann man aber trotzdem. Viele Apps verleiten oder drängen laut Stiftung Warentest gar dazu, sei es durch die Gestaltung des Spiels oder durch besonders für Kinder unangemessene Aufforderungen zu In-App-Käufen. Und die können ziemlich teuer ausfallen: Preisspannen reichen von 99 Cent bis hin zu 99,99 Euro - in Extremfällen ließen sich bis zu 350 Euro ausgeben.

Gegenwirken

Ein Passwortschutz für In-App-Käufe senkt hier das Risiko. Der Schutz lässt sich auf Android-Geräte in den Einstellungen des Play Stores aktivieren. iOS-Nutzer verwalten diese Einstellung unter "Allgemein/Einschränkungen". Warentest empfiehlt außerdem das Portal Klick-Tipps.net, das vom Kompetenzzentrum von Bund und Ländern für Jugend­schutz im Internet betrieben wird und sichere Kinder-Apps listet. (dpa) / (dahe)



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Cross-Plattform-Entwicklung: Corona wird kostenlos

Cross-Plattform-Entwicklung: Corona wird kostenlos

27.06.2017 10:02 Uhr Alexander Neumann

Wurden bisher von Corona Labs ein kostenloses Simulator-SDK und eine Enterprise-Version für die Entwicklung nativer Apps angeboten, setzt das Unternehmen nun auf ein Freemium-Modell.

Corona Labs Inc. stellt nun beide Hauptkomponenten seines namensgebenden Cross-Plattform-Entwicklungs-Framework kostenlos zur Verfügung. Das Framework, das die Skriptsprache Lua nutzt, wird verwendet, um Spiele und Apps für mobile (iOS und Android) sowie Desktop- und Fernseh-Betriebssysteme zu erstellen.

Bislang hatte das Unternehmen ein kostenlosen Simulator – das Corona SDK – und zusätzlich ein kostenpflichtiges Produkt namens Corona Enterprise angeboten. Mit Letzterem können Entwickler mit Objective-C, Java und C++ nativen Code erstellen. Ab sofort bekommt man beim Download von Corona ein kombiniertes kostenloses Paket, das aus den beiden bisher getrennt offerierten Produkten besteht. In Fällen, in denen ein bestimmter Aspekt hervorzuheben sein wird, wird Corona allein auf Simulator-Builds oder native Builds verweisen, nicht mehr auf zwei verschieden Produkte.

Die verlorenen Abonnement-Einnahmen möchte Corona Labs durch die verstärkte Vermarktung eines Splash-Screens mit Corona-Branding kompensieren, der in allen nativen Builds zu sehen sein wird. Das Splash Screen Control Plugin lässt sich kaufen, um den Standard-Splash-Screen zu entfernen oder anzupassen. Um den Übergang zu erleichtern, erhalten Benutzer, die zuvor für Corona Enterprise bezahlt haben, eine einjährige Lizenz für das "Splash Screen Control"-Plug-in.

Das Corona-Framework nutzt Lua zusammen mit etwa 1000 eingebauten APIs, einer Auswahl von Plug-ins und nativen Erweiterungen (C/C++, Objective-C, Java) für Apps, die angeblich keine separaten Projekte oder Code-Rewrites benötigen, um plattformübergreifend genutzt werden zu können. Als Zielplattformen ist von iPhone und iPad, Android-Handys und -Tablets, Amazon Fire, Mac-Desktop, Windows-Desktop und Fernsehsysteme wie Apple TV, Fire TV und Android TV die Rede. (ane)



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