Sonntag, 31. Juli 2016

Microsoft Brings ChakraCore to Linux and OS X



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Onion Debian Services Are Now Available



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Distribution Release: Parsix GNU/Linux 8.10

Alan Baghumian has announced the release of Parsix GNU/Linux 8.10. This new version is still based on Debian's current stable branch, but it comes the very latest GNOME 3.20 desktop, as well as a specially compiled Linux kernel 4.4. From the release announcement: "Hello everybody, we are pleased....

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Android-Alternative: Bei Cyanogen ist was im Busch

Abschied vom Betriebssystem, stattdessen Apps: Diese Schlagzeilen haben für Aufruhr in der Cyanogen-Community gesorgt. Die Chefs von Cyanogen Inc versuchen zu beruhigen. Doch es sieht nach Veränderungen aus.

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Android-Alternative: Bei Cyanogen ist was im Busch

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Abschied vom Betriebssystem, stattdessen Apps: Diese Schlagzeilen haben für Aufruhr in der Cyanogen-Community gesorgt. Die Chefs von Cyanogen Inc versuchen zu beruhigen. Doch es sieht nach Veränderungen aus.



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Development Release: Rescatux 0.40 Beta 7

Adrian Gibanel has announced the availability of a new development snapshot of Rescatux, a Debian-based live CD with specialist utilities designed for rescuing broken Linux systems and fixing boot problems: "Rescatux 0.40 beta 7 has been released. This release provides minor fixes on UEFI boot. Some people had....

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New Crowdfunding Campaign Offers Modular EOMA68 Computing Devices



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Distribution Release: LXLE 16.04.1

Ronnie Whisler has announced the availability of LXLE 16.04.1, a new major release from the distribution project that builds a lightweight Ubuntu-based variant with LXDE as the default desktop. This is the distribution's first stable release based on Ubuntu 16.04 LTS: "LXLE 16.04.1 'Eclectica' released. LXLE is built....

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Distribution Release: Parrot Security OS 3.1

Lorenzo Faletra has announced the release of Parrot Security OS 3.1, an updated version of the Debian-based distribution featuring a set of utilities for penetration testing, computer forensics, reverse engineering, hacking, privacy and cryptography. This new version, released barely six weeks after the 3.0 build, comes with the....

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Distribution Release: Endian Firewall 3.2.1

Endian has announced the release of Endian Firewall 3.2.1, the first stable build in the 3.2 series of the project's CentOS-based Linux distribution designed for firewall and routers. Besides improvements in hardware support and, the new release also brings a number of security updates: "The Endian team is....

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Development Release: FreeBSD 11.0-BETA3

Glen Barber has announced the availability of the third beta build of FreeBSD 11.0, the project's new major release scheduled for final release in September: "The third BETA build of the 11.0-RELEASE release cycle is now available. A summary of changes since 11.0-BETA2 includes: improvements to libunwind; updates....

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Samstag, 30. Juli 2016

Support für Ubuntu 15.10 beendet

Neun Monate nach der Veröffentlichung wurde die Unterstützung für Ubuntu 15.10 jetzt planmäßig eingestellt. Deshalb sollten Benutzer, die ihre Distribution noch nicht aktualisiert haben, dies in nächster Zeit tun.

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Support für Ubuntu 15.10 beendet

Neun Monate nach der Veröffentlichung wurde die Unterstützung für Ubuntu 15.10 jetzt planmäßig eingestellt. Deshalb sollten Benutzer, die ihre Distribution noch nicht aktualisiert haben, dies in nächster Zeit tun.

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Freitag, 29. Juli 2016

HKG Re-routed

We are performing maintenance in our Hong Kong (HKG) data centre. Users will be automatically re-directed to the next closest site without loss of service.



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Projektvorstellung: Linux-Hardware-Guide

Der Linux-Hardware-Guide ist 2012 aus den Hardware-Berichten des mittlerweile nicht mehr existierendem Online-Magazin "LinuxNetMag" entstanden. Er hat zum Ziel, Linux-Nutzern oder Linux-Interessierten eine Wissensdatenbank zur Linux-Kompatibilität von Hardware in möglichst komfortabler Weise bereitzustellen.

Für die Wissensdatenbank wird verschiedenste Hardware auf ihre Linux-Kompatibilität hin untersucht und bewertet. Dabei werden für alle erfassten Hardware-Komponenten Testberichte und, falls nötig, Konfigurationsanleitungen erstellt. Zusätzlich werden Dank der Mithilfe von Linux-Nutzern über eine spezielle Scan-Software automatisiert Testdaten zu Hardware-Komponenten beigetragen, um eine möglichst breite Datenbasis für die Analyse der Hardware-Kompatibilität zu erreichen. Der Linux-Hardware-Guide beschränkt sich nicht auf eine einzelne Distribution, sondern versucht stattdessen alle Linux-Distributionen zu unterstützen, um möglichst vielen Linux-Nutzern helfen zu können. Zusätzlich möchte der Linux-Hardware-Guide den Erfahrungsaustausch vereinfachen. Darum ermöglicht es die Web-Seite Linux-Nutzer zu finden, die exakt die selbe Hardware einsetzen. Denn in solchen Fällen ist eine Fehlersuche oder Konfigurationshilfe besonders erfolgversprechend.

Es können alle möglichen Arten von Hardware in die Datenbank eingetragen werden, sofern diese in irgendeiner Weise mit Linux betrieben werden können oder auf ihnen Linux installiert werden kann (z.B. Router mit Linux als Firmware). So existieren bisher neben Einträgen zu Standard-Komponenten wie Mainboards und Laptops auch Konfigurationshilfen zu seltener eingesetzter Hardware wie Blutzucker-Messgeräten oder Wetter-Stationen. Hierbei ist es egal, ob die Hardware aktuell vertrieben wird oder bereits mehrere Jahre alt ist. Da auch Einträge zu älterer Hardware noch für einige Linux-Nutzer von Interesse sein können, werden auch diese von den Administratoren der Seite gerne veröffentlicht. Damit der Linux-Hardware-Guide bei Hardware-Käufen beratend zur Seite stehen kann, können die Hardware-Übersichten auf Linux-kompatible und käuflich erwerbliche Komponenten gefiltert werden. Hierfür ist die Hardware-Datenbank des Linux-Hardware-Guide mit Angebots-Datenbanken verschiedenster Hardware-Distributoren verknüpft. Somit kann immer aktuell die Verfügbarkeit, die Marktpreise und die Preisentwicklung einer Hardware-Komponente eingesehen werden. Dies bietet den Vorteil, dass bei einer Suche nach Hardware von Beginn an diejenigen Komponenten ausgeblendet werden können, die nicht mehr vertrieben werden. Diese Anbindung an Märkte wurde für verschiedene Länder implementiert (neben Deutschland u.a. für Märkte wie USA, UK, Frankreich, Spanien und Italien). Während die deutsche Version des Linux-Hardware-Guide unter der Adresse linux-hardware-guide.de läuft, sind die anderen Sprachen und Märkte über linux-hardware-guide.com {en} erreichbar.

In der Datenbank befinden sich aktuell 1.858 Hardware-Komponenten. Davon sind 1.798 auf der deutschen Seite einsehbar (der Rest wartet noch auf eine Übersetzung). 4124 mal wurden Hardware-Komponenten bewertet und 850 mal kommentiert. Es sind 17 Hardware-Distributoren eingebunden, welche Informationen bezüglich Verfügbarkeit in 11 Ländern liefern. Bisher wurden 416 Hardware-Scans bei 21 verschiedenen Distributionen (und 96 unterschiedliche Varianten dieser Distributionen, d.h. Ubuntu 15.10, 16.04, 64bit, 32bit ...) hochgeladen. Davon wurden die meisten Scans (d.h. 237) unter Ubuntu ausgeführt.

Eintragen von Hardware

Der Linux-Hardware-Guide lebt davon, dass Linux-Nutzer ihre Hardware in die Datenbank eintragen und deren Linux-Kompatibilität bewerten. Es hat sich gezeigt, dass dieser Schritt so einfach wie möglich gestaltet werden muss, um möglichst viele zum Mithelfen zu bewegen. Daher wurde ein größtenteils automatisiertes Eintragen der Hardware-Informationen ermöglicht. Denn ein Sammeln von Kompatibilitätsdaten in dem benötigten Umfang ist nur dann möglich, wenn es größtenteils automatisiert stattfindet. Daher ist ein Open-Source-Skript erstellt worden, welches den Scan der Hardware und das Hochladen der Daten zum Linux-Hardware-Guide übernimmt. Es werden hierbei vom Skript eine Reihe von Systeminformationen ausgelesen:

  • 'lspci' zur Erkennung von Mainboard und PCI-Komponenten und der zugehörigen Treiber,

  • 'lsusb' zur Erkennung von USB-Komponenten,

  • 'Xorg.log' u.a. zur Erkennung der Grafikkarten-Unterstützung

  • 'dmesg' zur Erkennung einer Vielzahl von Hardware-Komponenten und Treibern (z.B. Festplatten, Webcam)

  • '/proc/cpuinfo' zur Identifizierung des eingesetzten CPU

  • etc.

Anschließend werden diese Systeminformationen anonymisiert (d.h. es werden MAC-Adressen und IP-Adressen aus den Log-Dateien entfernt) und dann an den Linux-Hardware-Guide übertragen. Dort werden die Daten automatisch analysiert und es wird untersucht, ob die in den Daten identifizierten Hardware-Komponenten bereits in der Datenbank existieren. Über eine Web-Seite können die erkannten und nicht erkannten Hardware-Komponenten sowohl bewertet und kommentiert werden als auch Konfigurationstipps hinterlassen werden.

Example-LHG-Hardware-Scan-de.png
Beispiel eines analysierten Hardware-Scans

Die noch nicht in der Hardware-Datenbank eingetragenen Komponenten werden anschließend von einem registrierten Mitglied des Linux-Hardware-Guide gesichtet, Beschreibungen z.T. noch leicht angepasst und freigegeben.

Wer die Daten nicht automatisiert hochladen möchte, kann die Informationen auch anonym händisch eintragen.

Hardware einmalig eintragen

Wer seine Hardware einmalig in die Datenbank eintragen möchte, kann das Skript von GitHub herunterladen. Mittels des Konsolen-Programms wget geht dies z.B. durch:

1
wget http://ift.tt/2aC5T5j

Das Skript kann dann die Hardware-Daten sammeln und übertragen mittels:

1
perl scan_hardware

Am Ende des Scans wird eine URL generiert, unter der die Scan-Ergebnisse eingesehen werden können, die Hardware kommentiert und deren Linux-Kompatibilität bewertet werden kann.

Das Skript hat als einzige Abhängigkeit die Bibliothek libwww-perl, die, falls nicht unter Ubuntu bereits installiert, wie folgt nachinstalliert werden kann:

1
sudo apt-get install libwww-perl

Kontinuierliches eintragen

Unter Ubuntu und anderen Debian-basierten Distributionen kann die oben erwähnte Scan-Software auch mittels eines Software-Pakets als Hintergrund-Dienst installiert werden, der automatisch den Linux-Hardware-Guide informiert, wenn neue Hardware-Komponenten an das Linux-System angeschlossen werden.

Um die Software über den Paketmanager installieren zu können, muss das zugehörige Repository dem Ubuntu-System hinzugefügt werden,

Adresszeile zum Hinzufügen des PPAs:

  • ppa:linux-hardware-guide/ppa

Hinweis!

Zusätzliche Fremdquellen können das System gefährden.


Ein PPA unterstützt nicht zwangsläufig alle Ubuntu-Versionen. Weitere Informationen sind der Wiki/Vorlagen/PPA/ppa.png PPA-Beschreibung des Eigentümers/Teams linux-hardware-guide zu entnehmen.

Damit Pakete aus dem PPA genutzt werden können, müssen die Paketquellen neu eingelesen werden.

Die Installation des Pakets erfolgt daraufhin mittels:

1
sudo apt-get install linux-hardware-guide

Der erste Hardware-Scan wird daraufhin automatisch ausgeführt. Die Scan-Ergebnisse können mittels des Programms “LHG Connector” angeschaut werden, welches in der Dash auffindbar ist. Dort kann dann auch die Linux-Kompatibilität der Komponenten bewertet und kommentiert werden.

Hardware-Profile erstellen

LHG-Hardware-Profile.png
Bearbeitung des Hardware-Profils

Beim Linux-Hardware-Guide sollen Linux-Nutzer Hilfe von anderen Nutzern identischer Hardware finden können. Somit kann unter Umständen eine viel effektivere Konfigurationshilfe erreicht werden. Zu diesem Zweck kann jeder Nutzer ein Hardware-Profil erstellen, in dem er alle Komponenten verwaltet, die er selbst besitzt, zu denen er Hilfe geben möchte oder zu denen er die Diskussionen anderer Nutzer mitverfolgen möchte.

Die eingetragenen Hardware-Komponenten lassen sich daraufhin über den Menü-Eintrag "Mein Hardware-Profil" verwalten. Neue Komponenten lassen sich dem Profil jederzeit über die Übersichtsseite seiner Hardware-Scans oder über die jeweilige Artikel-Seite der Hardware-Komponenten hinzufügen.

Mitgestaltung und Software-Entwicklung

Ohne zu sehr auf die Details der im Hintergrund arbeitenden Server (genutzt wird Ubuntu, Apache, NGINX, MySQL) einzugehen, sei zumindest folgendes über die zum Einsatz kommende Software erzählt:

Als Content Management System (CMS) wird beim Linux-Hardware-Guide auf Wordpress gesetzt, welches das Frontend zum Nutzer bereitstellt. Ein Großteil der Logik für die Visualisierung der gesammelten Daten wird mittels selbst erstellter oder adaptierter Wordpress Plugins erreicht. Die Software des Linux-Hardware-Guide ist auf GitHub unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht und wird dort kontinuierlich weiterentwickelt. Dort ist jeder eingeladen, bei der Weiterentwicklung des Linux-Hardware-Guide mitzuhelfen. Hierbei gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten:

  • Hardware eintragen: Die einfachste und wahrscheinlich trotzdem wichtigste Möglichkeit beim Linux-Hardware-Guide beizutragen, ist das Hochladen seiner Hardware-Informationen in die Datenbank. Außerdem hilft es anderen Nutzern zur Hardware Kommentare zu hinterlassen, deren Linux-Kompatibilität zu bewerten, anderen Nutzern in den Foren hilfreich zur Seite zu stehen, oder einfach nur Fehler in den Texten zu melden bzw. diese mittels CMS sofort zu korrigieren.

  • Lokalisierung: Der Linux-Hardware-Guide ist in verschiedenste Sprachen übersetzt worden. Nur zum Teil konnte hierbei auf Muttersprachler zurückgegriffen werden, so dass einige Abschnitte eine unvollständige oder sogar fehlerhafte Übersetzung haben. Ein Großteil der Artikelbeschreibungen werden auf Englisch eingereicht und müssen dann von Helfern mittels des CMS in die anderen Sprachen übersetzt werden. Für alle diese Arbeiten wird jede Hilfe von Personen mit den notwendigen Sprachkenntnissen gerne gesehen.

  • Design: Der Linux-Hardware-Guide ist für jede Unterstützung oder jeden Ratschlag zur Verbesserung des Webseiten-Designs dankbar. Wer Interesse daran hat, die Gestaltung der Seiten zu verbessern, ist herzlich eingeladen. Außerdem besteht der Wunsch, für die Version 1.2 des Linux-Hardware-Guide ein "Responsive Design" einzuführen, um auf die separate Web-Seite für Mobilgeräte (siehe http://ift.tt/2aE1dZA) verzichten zu können. Hier wartet viel Arbeit und Unterstützung wird dankend angenommen.

  • Software-Entwicklung: Aufgrund des Einsatzes von PHP und Wordpress ist die Einstiegshürde für die Software-Entwicklung wahrscheinlich niedriger, als bei manchen anderen Linux-Projekten. So existiert für Wordpress bereits eine Fülle an Dokumentation, wie die Funktionsweise einer Seite angepasst oder erweitert werden kann.

Jeder, der beim Linux-Hardware-Guide mithelfen möchte, wird am Anfang wahrscheinlich etwas Hilfe benötigen. Aus diesem Grund wurde eine Mailingliste eingerichtet, um neue Ideen zu diskutieren und Hilfe zu finden. Wer einen GiHub-Account besitzt, kann Ideen für Verbesserungen, Fehlermeldungen etc. auch in unserem Issue Tracker eintragen.

Finanzierung des Projekts

Beim Linux-Hardware-Guide bestand von Anfang an die Absicht, eine sich selbst finanzierende Hardware-Datenbank zu erschaffen. Zu viele Linux Hardware-Datenbanken sind bereits entstanden und wieder verschwunden, da Pflege und Entwicklung eines derartigen Angebots viele Ressourcen benötigt, sowohl personell, als auch finanziell. Selbst diejenigen Datenbanken, die von RedHat, Suse oder Ubuntu initiiert wurden, sind mittlerweile entweder eingestellt worden oder größtenteils eingeschlafen. Durch die Eigenfinanzierung soll gewährleistet werden, dass der Dienst sich langfristig selbst trägt (d.h. Server-Kosten gedeckt werden können) aber auch dringende Dienstleistungen notfalls eingekauft werden können (z.B. Beauftragung von Übersetzungsbüros), falls sich keine freiwilligen Helfer finden. Außerdem mussten wir lernen, das viele Hardware-Hersteller nur geringes Interesse am Linux-Markt haben und daher die Kosten für das Bereitstellen von Test-Hardware vollständig vom Linux-Hardware-Guide getragen werden müssen.

Die Finanzierung des Linux-Hardware-Guide basiert hauptsächlich auf der Zusammenarbeit mit verschiedensten Hardware-Distributoren, wobei Amazon aufgrund seiner internationalen Ausrichtung und der großen Produktpalette der am häufigsten vertretene Anbieter innerhalb der Hardware-Datenbank ist. Es gibt allerdings auch eine Reihe weiterer Hardware-Anbieter. Weitere Einnahmequellen wie Spenden oder Werbebanner spielen bisher eine untergeordnete Rolle.

Bei den Hardwarekäufen, die über die Webseite vermittelt werden, gibt es eine finanzielle Beteiligung für den Linux-Hardware-Guide. Durch diese können die anfallenden Kosten gedeckt werden. Andererseits erhält der Linux-Hardware-Guide dadurch den Zugriff auf die Produkt-Datenbanken der Hardware-Distributoren, welche benötigt werden, um für die jeweiligen Länder und Märkte die käuflich erhältliche Hardware herauszufiltern.

Beginnend mit dem 1. Juli 2016 ermöglicht der Linux-Hardware-Guide, seine Gewinne an Linux- & FOSS-Projekte zu spenden. Dafür werden sämtliche über die Partnerprogramme erzielten Überschüsse abzüglich der Server-Miete ausgeschüttet. Alle Nutzer des Linux-Hardware-Guide bestimmen, welche Projekte hierbei finanziell unterstützt werden sollen. Jeder Nutzer kann seine Stimme einem Projekt geben und wird somit zu einem "Sponsor" dieses Projektes. Abhängig davon, wie aktiv der Sponsor sich am Linux-Hardware-Guide beteiligt, sammelt er automatisch sogenannte Karma-Punkte. Die Summe der im Quartal gesammelten Karma-Punkte legt fest, über welchen Anteil der Spenden-Summe der jeweilige Sponsor bestimmen kann. Dies bedeutet, je aktiver ein Nutzer an der Seite mitarbeitet, desto größer ist letztendlich die Spendensumme an sein bevorzugtes Linux-/FOSS-Projekt am Ende des Quartals. Gleichzeitig wird die Gesamt-Spendensumme durch sämtliche der über den Linux-Hardware-Guide getätigten Käufe bestimmt.

Bisher stehen z.B. die Free Software Foundation, Apache Software Foundation, Linux Mint, etc. als unterstützbare Projekte zur Auswahl. Es können aber jederzeit weitere Spenden-Empfänger vorgeschlagen werden, wenn diese sich für die Förderung oder Weiterentwicklung von Linux einsetzen. Am einfachsten kann man derartige Projekte über die Mailingliste vorschlagen.

Ein großes Dankeschön an LHG für den eingesandten Artikel!



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Gmane: Wichtiges Mailing-Listen-Archiv offline

Gmane, ein wichtiges Archiv für Entwicklungs-Mailing-Listen, ist zurzeit nicht erreichbar. Der Betreuer hatte zuvor angekündigt, das Projekt eventuell komplett einzustellen, es aber möglicherweise auch anderen zu übergeben. (Open Source, Server)

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Microsoft: Azure Logic Apps sind allgemein verfügbar

Azure Logic Apps sind allgemein verfügbar

Microsoft hat die im März angekündigte Integration Platform as a Service zur Verbindung verschiedener Dienste durch eine Art Flussdiagram nun allgemein freigegeben.



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Docker für Windows und OS X stabil veröffentlicht

Docker hat nach rund fünf Monaten Beta-Phase seine Containerverwaltung gleichen Namens für Windows und OS X als stabil freigegeben.

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Docker hat nach rund fünf Monaten Beta-Phase seine Containerverwaltung gleichen Namens für Windows und OS X als stabil freigegeben.

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Developer Snapshots: Programmierer-News in ein, zwei Sätzen

Developer Snapshots: Programmierer-News in ein, zwei Sätzen

heise Developer fasst jede Woche bisher vernachlässigte, aber doch wichtige Nachrichten zu Tools, Spezifikationen oder anderem zusammen – dieses Mal u.a. mit IcedTea, OpenMP, R Open und Bootstrap 4.



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Anwendungscontainer: Docker 1.12 führt Swarm-Modus ein

Anwendungscontainer: Docker 1.12 führt Swarm-Modus ein

Die aktuelle Version der Technik zum Verpacken von Anwendungen und ihren Abhängigkeiten steht nun mit eingebauter Orchestrierung zur Verfügung. Durch sie lassen sich Applikationen auch auf mehrere Container verteilen.



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Amazon Snowball jetzt auch in Deutschland verfügbar

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Kunden können die Speicher-Appliance nun für die Region Frankfurt zum Austausch großer Datenmengen mit der AWS-Cloud nutzen. Snowball startet in Deutschland mit einer Größe von 80 Terabyte.



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Homegrown Budgie Desktop Shows Off the Beauty - and Beastliness - of Solus Simplicity

By Jack M. Germain
Jul 29, 2016 5:00 AM PT

Homegrown Budgie Desktop Shows Off the Beauty - and Beastliness - of Solus Simplicity

The Solus Project version 1.2, released last month, shows considerable maturity in the homegrown Budgie desktop.

Solus 1.2 is the second minor release in the Shannon series, built around a custom Budgie desktop developed in-house and the eopkg package manager forked from PiSi. Solus is a Linux distribution built from scratch.

The Budgie desktop can be set to emulate the look and feel of the GNOME 2 desktop, but it is a different flavor from the GNOME 2-0 retread, MATE. It is tightly integrated with the GNOME stack.

This is the latest stable version since the developer last year began rebuilding the distro after a few branding disputes with other Linux communities. That lead to a series of branding changes from Solus OS to Evolve OS to the current Solus Project distro.

I reviewed this rebranded distro last July. That initial release had a completely different Linux underbelly. Solus OS was based on Debian Linux. The change to Evolve OS brought a complete rebuild, leaving the Debian lineage behind.

The third redirection as the Solus Project changed direction from where Evolve stopped. The Shannon series is not a complete porting of the old Evolve. The built-from-scratch Budgie desktop remains and has grown considerably. Much of the guts of the distro otherwise have been gutted.

Solus is available for 64-bit (x86_64) computers only, largely because the distro targets more current computer architecture to run its optimized software inventory. That is in line with one of the developer's goals: to lay the framework for a high-performance gaming experience.

Solus 1.2 builds upon the groundwork of 1.0 and 1.1. I was pleased to find many improvements to the Budgie desktop. However, a few key features are still missing.

Budgie's increased maturity is thanks to numerous bug fixes, icon and GTK switches in CSS themes, and a heightened focus on tuning software to run on Budgie.

Better Budgie Performance

Budgie has grown from its inception in Solus OS through Evolve OS. Designed with the modern user in mind, Budgie focuses on simplicity and elegance. It has a plain and clean style, and is easy to use.

Solus 1.2

Solus 1.2 offers a simplified panel and user-friendly desktop environment.

A huge advantage for the Budgie desktop is that it is not a fork of another project. It is designed for easy integration into other distros and is an open source project in its own right. The Budgie desktop environment offers an intuitive menu that enables quick access to your installed programs, offering both category and compact views.

It controls the GTK and icon theming. It makes it easy to add, remove and modify Budgie panels along with their properties and displayed applets. It also gives you quick access to system settings and power options such as restart, suspend and shutdown.

The heart of adjusting the desktop in Solus is Raven, an applet, notification and customization center. It is the key to controlling the user experience through easy customizations. Within the Raven applet, you can change widget, icon and cursor themes. You can show desktop icons with a single click and tweak a variety of system fonts.

With the Panel settings section, you can choose placement of the panel and its inner applets. You also gain granular control over individual applet settings.

Building Better Gaming

Solus 1.2 ups the Linux gaming experience. It includes multilib packages and adds its own native, optimized runtime as an alternative to Steam's prepackaged and unoptimized code.

Linux Steam Integration -- an open source tool developed in-house -- makes it easy to switch between the native and prepackaged Steam runtime. It also forces 32-bit mode for Steam.

As a result, the widest variety of Linux games are available for use in Solus. This release also includes support for a variety of gaming devices, including the Steam and DualShock controllers.

Software Optimizations

Solus 1.2 delivers a large set of targeted software optimizations that leverage work done by the Clear Linux Project for Intel Architecture. Solus targets modern personal computing devices and the x86_64 architecture. That allows bolder optimizations on software than other tier-one operating systems can provide.

The installed collection of software is a bit skimpy -- there's no office suite in the default software. Users can select from a large assortment of titles from the Solus Software Center, but options are limited to that repository. Universal software strongholds such as the Synaptic Package Manager are not supported in Solus.

The Software Center in Solus 1.2 has new code for more efficient use and performance. It enables the installation of supported third-party software from within the Software Center, which avoids having to drop down to a terminal for the installation of applications like Chrome. Even the base installation of Solus 1.2 is easier with the improvements made to the Installer.

Solus 1.2 ships with numerous applications to enhance its desktop experience. It includes Firefox 47, Nautilus 3.18.5, Rhythmbox 3.3.1, Thunderbird 45.1.0 and Vic 2.2.4. It also has Gstreamer media libraries; a multitude of system utilized fonts, such as Clear Sans and Hack; and the Breeze Snow cursor theme. The distro leverages the GTK 3.18 stack.

Solus 1.2 is UEFI-enabled via goofiboot -- a distribution-agnostic fork of gummiboot -- to ensure a wider variety of modern hardware is capable of using Solus.

Solus ships with the Long Term Support version of the Linux kernel, 4.4.13.

Design and User Experience

The Budget design is similar to the look and feel of the Android OS' material design. For instance, the application menu has no cascading views. It sports a white background. The text is light gray. The application names are dark, and they stand alongside very minimal one-color small flat icons. The design of the application windows follows this same approach.

I dislike two critical shortcomings in the Budgie desktop. Both of them stem from Solus' goal of simplifying the desktop environment. This aspect of Solus is a classic example of how oversimplifying some things creates a loss of functionality in others.

For example, you can not resize or minimize windows. Every window opens to a standard size. That makes it impossible to rearrange multiple windows on the screen.

Budgie desktop

The Budgie desktop limits window size options to full-screen or one-size-fits-all. No resizing or minimizing exists.

Clicking the minimize icon seems to have the same effect as clicking the close or X icon. Minimizing the window makes it disappear. It does not have a placeholder on the panel, so you have to go to the menu to reopen it.

The other problem with Budgie is the lack of any virtual workspaces, which results in an Android-like user experience and limits the overall functionality.

Bottom Line

The Budgie desktop -- and thus Solus itself -- lacks the glitz and glitter found in more seasoned desktop environments. Animation is nonexistent. It also lacks any right-click menu finesse other than the ability to change background or settings.

The Solus Project's distro is very user-friendly, but experienced Linux users will need more optimized software and desktop functionality in the next release to be tempted to give up more advanced desktop flavors.

Want to Suggest a Review?

Is there a Linux software application or distro you'd like to suggest for review? Something you love or would like to get to know?

Please email your ideas to me, and I'll consider them for a future Linux Picks and Pans column.

And use the Talkback feature below to add your comments!


Jack M. Germain has been writing about computer technology since the early days of the Apple II and the PC. He still has his original IBM PC-Jr and a few other legacy DOS and Windows boxes. He left shareware programs behind for the open source world of the Linux desktop. He runs several versions of Windows and Linux OSes and often cannot decide whether to grab his tablet, netbook or Android smartphone instead of using his desktop or laptop gear. You can connect with him on Google+.



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Containerverwaltung: Docker für Mac und Windows ist einsatzbereit

Nach einer vergleichsweise kurzen Betaphase steht die Containerverwaltung Docker offiziell in einer stabilen Version für Mac OS X und Windows bereit. Betatests sollen weiterhin einfach möglich sein. (Docker, Softwareentwicklung)

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FreeBSD: Statusbericht von April bis Juni

Das FreeBSD-Projekt hat den Statusbericht für das zweite Quartal 2016 vorgelegt. Ein Schwerpunkt war die Vorbereitung der Freigabe von FreeBSD 11.0. Die Arbeiten am Basissystem und den Anwendungen überwogen daher die Kernel-Änderungen bei weitem.

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Dart 1.18 bringt vor allem Optimierungen für Flutter

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Die aktuelle Version von Googles JavaScript-Alternative konzentriert sich vor allem auf das Flutter-Framework zur Cross-Plattform-Entwicklung für iOS und Android. Die API erhält dagegen nur minimale Ergänzungen.



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Docker für Mac und Windows lässt Betastadium hinter sich

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Gut einen Monat nach Beginn der öffentlichen Beta soll Docker für Windows und Mac nun stabil und produktionsbereit sein. Außerdem führt das Team Entwicklungszweige ein, um unterschiedlichen Nutzerinteressen besser entsprechen zu können.



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Gmane droht mit Schließung

Der Gründer des Mail-Gateways Gmane denkt ans Aufhören. Da sich aber viele Benutzer auf den Dienst verlassen, wird fieberhaft nach einem Nachfolger gesucht.

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Game Engine Unity 5.4 verbessert Rendering-Performance und stärkt VR

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Die aktuelle Version der Game Engine kommt nicht nur mit Verbesserungen in den Bereichen Rendering und Low-Level-Grafik, sondern bietet auch neue Zielplattformen und hilft mit neuen Diensten, das Spielerverhalten zu verfolgen.



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Eclipse Che – die IDE der Zukunft?

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Nach etwa zwei Jahren Entwicklung hat die Browser-IDE Eclipse Che Anfang 2016 die Beta-Phase verlassen. Ein guter Zeitpunkt, sich die Unterschiede zum traditionellen Eclipse und die Features von Che anzuschauen.



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Vorbestellungen für OpenBSD 6.0 starten

Zahlreiche Neuerungen und Erweiterungen wurden in OpenBSD 6.0 in dem halben Jahr seit der Veröffentlichung von OpenBSD 5.9 eingebracht. Nun steht die Veröffentlichung bevor und das Team startet Vorbestellungen für die neue Version.

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Der Pragmatische Architekt: Arduino goes ESP8266

WiFi-Shields für den Arduino waren bis vor gar nicht allzu langer Zeit nur eines, nämlich teuer. Dann kam im August 2014 der WiFi-Chip ESP8266 des chinesischen OEM-Herstellers Expressif zusammen mit einem kompletten TCP/IP-Stack auf dem Markt. Die Integration des Arduino ins WLAN mit dem ESP8266 ist Gegenstand der vorliegenden und der nächsten Folge.



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Distribution Release: Parabola GNU/Linux-libre 2016.07.27

André Fabian Silva Delgado has announced the release of a new version of Parabola GNU/Linux-libre, a distribution built from Arch Linux, but repackaged to include "libre" software only. The new release, version 2016.07.27, comes in three variants - "Main" (CLI-only installation medium), "MATE desktop" (a live DVD featuring....

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Donnerstag, 28. Juli 2016

Open-Source-Firewall: Neuer Major Release von OPNsense für mehr Sicherheit

Nach sechs Monaten Arbeit haben die OPNsense-Entwickler Version 16.7 ihrer Open-Source-Firewall freigegeben. Neben den neuen Werkzeugen für Administratoren hat das Projekt an der Sicherheit der Distribution geschraubt.

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Innovation Train: Deutsche Bahn kooperiert mit Hyperloop

Mehr sehen, als draußen zu sehen ist: Die Deutsche Bahn will in einem Zug transparente Bildschirme ins Fenster einbauen, auf denen sich der Fahrgast digitale Informationen anzeigen lassen kann. Partner in dem Projekt ist Hyperloop Transportation Technologies. (Verkehr, Deutsche Bahn)

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Open-Source-Firewall: Neuer Major Release von OPNsense für mehr Sicherheit

Server

Nach sechs Monaten Arbeit haben die OPNsense-Entwickler Version 16.7 ihrer Open-Source-Firewall freigegeben. Neben den neuen Werkzeugen für Administratoren hat das Projekt an der Sicherheit der Distribution geschraubt.



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AWS führt Gerätetypen für die IoT-Plattform ein

AWS führt Gerätetypen für die IoT-Plattform ein

Thing Types dienen der Unterteilung von IoT-Endgeräten für die AWS IoT Cloud-Plattform. Entwickler können ihnen beliebige passende Attribute zuweisen.



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Google übernimmt App-Vermarktungsdienst LaunchKit

Google übernimmt LaunchKit

Die Tools des Onlinediensts zur Vermarktung von Apps werden Open-Source-Software. Der Service selbst soll in einem Jahr eingestellt werden und die Betreiber in der Developer Products Group von Google unterkommen.



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JavaScript: Aurelia 1.0 steht samt virtueller Trainings bereit

Das mit Blick auf Erweiterbarkeit und Nutzerfreundlichkeit entwickelte Frontend-Framework soll nun für den Produktiveinsatz taugen. Zahlungswillige Neulinge können sich Aurelia zudem im virtuellen Training erklären lassen.



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Artikel: Vortasten mit Emacs-Lisp

Das Ändern von Tastenbelegungen ist ein guter Einstieg, sich mit den Begriffen und Konzepten von Emacs vertraut zu machen und Emacs Lisp zu üben.

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Artikel: Vortasten mit Emacs-Lisp

Das Ändern von Tastenbelegungen ist ein guter Einstieg, sich mit den Begriffen und Konzepten von Emacs vertraut zu machen und Emacs Lisp zu üben.

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Development Release: Lubuntu 16.04 Alpha 2

Simon Quigley has announced the availability of a new alpha snapshot for participating Ubuntu community editions. The new alpha, 16.10 Alpha 2, is intended for testing purposes only and is not recommended for general use. "The second alpha of the Yakkety Yak (to become 16.10) has now been....

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Die Schutzmechanismen des Android-Kernels

Jeff Vander Stoep vom Android-Security-Team hat beschrieben, welche Schutzmechanismen die verschiedenen Versionen des Android-Kernels nutzen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Neuerungen von Android 7 »Nougat«. Fast alle davon sind inzwischen auch im offiziellen Linux-Kernel implementiert.

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Khronos gründet Beratergruppe für die Gestaltung sicherheitskritischer APIs

Khronos gründet Beratergruppe für die Gestaltung sicherheitskritischer APIs

Mit den während der Entwicklung des Safety Critical Profile für OpenGL ES 2.0 gesammelten Erfahrungen und dem geplanten Beirat sollen Richtlinien für sicherheitskritische APIs entstehen, an denen sich etwa Vulkan orientieren soll.



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Die Schutzmechanismen des Android-Kernels

Jeff Vander Stoep vom Android-Security-Team hat beschrieben, welche Schutzmechanismen die verschiedenen Versionen des Android-Kernels nutzen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Neuerungen von Android 7 »Nougat«. Fast alle davon sind inzwischen auch im offiziellen Linux-Kernel implementiert.

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Chakracore: Javascript-Engine von Edge-Browser läuft auf OS X und Linux

Nach der Offenlegung von Chakracore durch Microsoft stehen erstmals experimentelle Versionen der Javascript-Engine des Edge-Browsers für Linux und Mac OS X bereit. Der Port soll der Verwendung in Node.js dienen. (Microsoft, Technologie)

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WordCamp und Wordpress Contributor Day in Frankfurt

WordCamp und Wordpress Contributor Day in Frankfurt

Wer helfen möchte, den WordPress Core weiterzuentwickeln oder das CMS anderweitig voranzubringen, hat Anfang September beim WordCamp die Chance, Mitstreiter kennenzulernen und sich weiterzubilden.



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Apache Mesos v1.0 mit neuer API und Autorisierung

Die Apache Foundation hat bekannt gegeben, dass das freie Cluster-Framework Mesos ab sofort in der Version 1.0 verfügbar ist. Mesos abstrahiert mit Hilfe seines speziellen Mesos-Kernels Prozessor, Arbeitsspeicher und andere Ressourcen mehrerer zehntausend physischer und virtueller Maschinen und wird in Cloud-Umgebungen in Rechenzentren eingesetzt.

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JBoss Data Grid 7 hat eine Schnittstelle zu Apache Spark

JBoss Data Grid 7 hat eine Schnittstelle zu Apache Spark

Die Verbindung zum Big-Data-Framework ist für Version 1.6 vorgesehen, aber nicht für Spark 2. Daneben enthält Data Grid die Java 8 Stream API und bietet eine Anbindung an Datenaustauschformate von Hadoop.



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Apache Mesos v1.0 mit neuer API und Autorisierung

Die Apache Foundation hat bekannt gegeben, dass das freie Cluster-Framework Mesos ab sofort in der Version 1.0 verfügbar ist. Mesos abstrahiert mit Hilfe seines speziellen Mesos-Kernels Prozessor, Arbeitsspeicher und andere Ressourcen mehrerer zehntausend physischer und virtueller Maschinen und wird in Cloud-Umgebungen in Rechenzentren eingesetzt.

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.NET-Team stellt Release-Pläne für Core-Projekte vor

.NET-Team stellt Release-Pläne für Core-Projekte vor

Um sich dem oftmals höheren Veröffentlichungstempo in Open-Source-Projekten anzunähern, ohne die im Unternehmen benötigte Stabilität zu gefährden, sollen LTS- und FTS-Releases Einzug in die .NET-Core-Projekte halten.



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BSD Release: OPNsense 16.7

Jos Schellevis has announced the release of OPNsense 16.7, a FreeBSD-based specialist operating system designed for firewalls and routers: "It is time for the next major iteration in open-source security. After 6 months and 20 minor releases we hereby declare the general availability of OPNsense 16.7, nick-named 'Dancing....

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Canonical im TDF-Beirat

The Document Foundation (TDF) gab bekannt, dass der Ubuntu-Sponsor und Software-Hersteller Canonical Mitglied im Beirat der »Document Foundation« geworden ist.

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Canonical im TDF-Beirat

The Document Foundation (TDF) gab bekannt, dass der Ubuntu-Sponsor und Software-Hersteller Canonical Mitglied im Beirat der »Document Foundation« geworden ist.

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JavaScript: Microsofts ChakraCore läuft unter Linux und OS X

Der Kern von Microsofts JavaScript-Engine ist seit Januar Open Source, war jedoch bisher nur auf der UWP und im Edge-Browser verfügbar. Unter Linux ist neben dem Kern nun auch die Implementierung für Node.js verfügbar.



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Mozilla-Entwicklerkonferenz im September in Berlin

Vom 12. bis 14. September richtet die Mozilla Foundation in Berlin die Entwicklerkonferenz »View Source« aus.

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Mozilla-Entwicklerkonferenz im September in Berlin

Vom 12. bis 14. September richtet die Mozilla Foundation in Berlin die Entwicklerkonferenz »View Source« aus.

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Seafile: Zoff zwischen Peking und Unterfranken

Der deutsche Vertrieb und der chinesische Hersteller der Cloud-Software Seafile haben sich zerstritten. Beide Firmen wollen die Software unabhängig weiterentwickeln. Anwender sind verunsichert.

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Seafile: Zoff zwischen Peking und Unterfranken

Seafile

Der deutsche Vertrieb und der chinesische Hersteller der Cloud-Software Seafile haben sich zerstritten. Beide Firmen wollen die Software unabhängig weiterentwickeln. Anwender sind verunsichert.



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Apache Mesos erreicht die wichtige Version 1.0

Apache Mesos erreicht die Version 1.0

Das Werkzeug zur Orchestrierung von Containern und Verwaltung von Clustern bekommt aufgeräumte APIs und vereinfacht den Umgang mit Containern. Der Windows-Support ist derzeit noch in der Betaphase.



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Mittwoch, 27. Juli 2016

Erste iOS-Entwicklerakademie: Bewerbungsfrist endet bald

Apple

Am 1. August läuft die Bewerbungsfrist für den ersten Studiengang als iOS-Entwickler ab, den Apple gemeinsam mit der Universität Neapel durchführt. 200 Studenten aus ganz Europa werden zugelassen.



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Sicherheitslücken im Xen-Hypervisor machen Nutzer zu Admins

Sicherheitslücken in der Virtualisierungssoftware Xen ermöglichen es Angreifern, die über Benutzer-Anmeldedaten verfügen, Systemrechte auf dem Host-System zu erlangen. Patches stehen bereit.

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Sicherheitslücken im Xen-Hypervisor machen Nutzer zu Admins

Xen-Lücken

Sicherheitslücken in der Virtualisierungssoftware Xen ermöglichen es Angreifern, die über Benutzer-Anmeldedaten verfügen, Systemrechte auf dem Host-System zu erlangen. Patches stehen bereit.



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Apache Spark 2.0 ist vollständig und vereinheitlicht den Datenzugriff

Apache Spark 2 freigegeben

Das besonders im Big-Data-Umfeld zur Datenanalyse beliebte Framework hat in der zweiten Hauptversion unter anderem API-Verbesserungen und Support für SQL2003 mitgegeben bekommen.



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Projektverwaltung: OpenProject 6.0 mit Drag & Drop

Die Projektverwaltung OpenProject hat in Version 6 eine aufgefrischte GUI erhalten. Diese soll das Bearbeiten von Arbeitspaketen erleichtern. Bilder lassen sich per Drag & Drop hinzufügen.

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FreeBSD 11.0 Beta2

Die zweite Betaversion des freien Betriebssystems FreeBSD 11.0 steht zum Testen bereit. Die offizielle Freigabe soll am 2. September dieses Jahres erfolgen.

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Projektverwaltung: OpenProject 6.0 mit Drag & Drop

OpenProject 6.0

Die Projektverwaltung OpenProject hat in Version 6 eine aufgefrischte GUI erhalten. Diese soll das Bearbeiten von Arbeitspaketen erleichtern. Bilder lassen sich per Drag & Drop hinzufügen.



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Google Beefs Up Phone App's Spam-Fighting Skills

Google on Tuesday released an updated version of its Phone app for Android with a new spam protection feature that warns users when an incoming call is likely to be spam. It also lets them block numbers and report spam.

The app is available on Google Play.

The spam warning feature works on Nexus and AndroidOne devices on the T-Mobile USA, Project Fi and Orange France networks.

"For me, mobile spam calls are a nightmare," remarked Rob Enderle, principal analyst at the Enderle Group.

"I get calls throughout the day now, and it's incredibly annoying," he told LinuxInsider.

Mobile call spam is a growing problem, said Michael Jude, a program manager at Stratecast/Frost & Sullivan.

"Most mobile numbers aren't listed anywhere, and so spamming has been [difficult] -- but automation is rapidly eroding the protection of anonymity," he told LinuxInsider. "It's possible for call systems to quickly scan down a block of numbers, identify the ones that get answered, and compile lists of active numbers."

Spam Suspects ID'd

The Google Phone app already offered Caller ID and call blocking, and Caller ID displayed known businesses, but the older call blocking feature "was just blocking an individual contact," Google said in comments provided to LinuxInsider by spokesperson Crystal Dahlen. "This update includes the ability to report spam and show alerts for suspected spam callers."

Previously the Caller ID showed known businesses through Google My Businesses, and "nothing about this feature is changing," the company noted.

Users already could place calls from Google Maps, but with the update, "a user doesn't need to open another app," Google said. "Just type 'locksmith' in the Phone app and the three nearest results will appear."

Early Reactions

There already are a number of complaints on the Phone app's Google Play page.

"Visual Voicemail is broken with latest update. Nothing is currently displayed in the tab even though the settings look fine. Rolling back to the previous version solves that issue," wrote Salim Ahmed.

"I can't be notified when I receive a text message when I'm on a call," posted Axel.

Overall, the app is "pretty good," wrote Andy Baughman, who uses a Nexus 6P. However, "it takes a long time to open, no customization available, and the favorites page is very ugly for an official Google app. "

The app is "straight forward, effective," wrote Chris Matta. "The only thing that could use a change at this point is that I would like to be able to set a default feature on launch."

The comments have not gone unnoticed.

Google is "looking at the feedback on an ongoing basis," noted spokesperson Dahlen.

More Robust Approach

The new spam-blocking feature goes further than some other solutions.

Caller ID can be misleading, and call blocking "isn't very effective, given [spam callers] can use a variety of trunk lines, each of which has to be blocked to work," noted Enderle. The new app "would seem to be far more proactive and work more like email spam filters."

There are services users can subscribe to, such as YouMail, that will intercept calls automatically, Enderle said, noting that YouMail "provides this as a free service to get you interested in their other calling features."


Richard Adhikari has written about high-tech for leading industry publications since the 1990s and wonders where it's all leading to. Will implanted RFID chips in humans be the Mark of the Beast? Will nanotech solve our coming food crisis? Does Sturgeon's Law still hold true? You can connect with Richard on Google+.



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FreeBSD 11.0 Beta2

Die zweite Betaversion des freien Betriebssystems FreeBSD 11.0 steht zum Testen bereit. Die offizielle Freigabe soll am 2. September dieses Jahres erfolgen.

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building IoT 2017: Website mit Vortragsvideos der letzten Konferenz online

building IoT 2017: Start der Website mit Vortragsvideos der letzten Konferenz

Nachdem die diesjährige building IoT etwa 200 Teilnehmer begrüßen konnte, haben die Veranstalter für 2017 ein etwas größeres Konferenzzentrum ausgewählt und das Themenspektrum erweitert.



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Open-Source-PaaS Flynn fertig für Produktion

Open-Source-PaaS Flynn fertig für Produktion

Drei Jahre nach einer Finanzspritze aus der eigenen Anhängerschaft können die Entwickler des mit Datenbank-Appliances ausgestatteten PaaS-Angebots Version 1.0 freigeben.



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Audience Response Systems. Hype oder Flop?

 

Wer kennt es nicht...

Endlich ist es soweit, Ihr erster Keynote Speech an einer renommierten Fachkonferenz. Ihr Boss sitzt im Publikum. Sie sind gut vorbereitet und optimistisch. Als letzter Speaker vor dem Apéro Riche setzen Sie auf den Interessengehalt Ihres Beitrags. Ein kurzer Blick ins Publikum kurz nach der Einleitung bringt Ernüchterung. Die hinteren Ränge sind leer, die restlichen Zuhörer widmen sich der schönen Aussicht oder dem Mobiltelefon. Unangenehm. Hätte sich das verhindern lassen? Ja, vielleicht, durch aktives Involvieren der Anwesenden.

 

Verbesserte Aufmerksamkeit mit ARS

Audience Response Systems (ARS) sind interaktive Lernwerkzeuge, die zur Erhöhung der Interaktion zwischen Zuhörerschaft und Referenten in Lehr- und Vortragssituationen beitragen. Gemeinhin als „Clicker“ bezeichnet, erfreuen sich moderne, webbasierte Software- oder Cloud-Lösungen heute an Hochschulen, Konferenzen und Unternehmen zunehmender Beliebtheit.

 

Einsatz und Nutzen

Dozierende beleben mit Echtzeit-Umfragen ihre Seminare und involvieren die Studierenden auf partizipative Weise. Keynote Speaker führen motivierend durch Workshops und nehmen Stimmungsbilder unmittelbar auf. Der direkte Nutzen liegt auf der Hand; via Smartphone beteiligen sich die passiven Zuhörenden aktiv am Beitrag des Referenten - ihr Input ist direkt gefragt. Aber was taugen ARS wirklich? Finden Sie es heraus beim Praxistest.

 

ILIAS LiveVoting für Vorlesung und öffentliche Veranstaltungen

  • Chancen und Herausforderungen aus Sicht des Referenten
  • Aktive Einbindung von Meinungen der Kursteilnehmenden
  • Datenerfassung und -analyse
  • Echtzeit Abstimmungen
  • Einbezug der Resultate & Statistiken in Unterricht & Nachbereitungsunterlagen

 

Background Information

Mehr zu ILIAS LiveVoting erfahren Sie hier.

 

 



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Ubuntu Touch: OTA-12 wird ausgeliefert.

Ab heute beginnt Canonical mit der Over-the-Air-Auslieferung von OTA-12, der neuen Aktualisierung für Ubuntu Touch.

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Ubuntu Touch: OTA-12 wird ausgeliefert.

Ab heute beginnt Canonical mit der Over-the-Air-Auslieferung von OTA-12, der neuen Aktualisierung für Ubuntu Touch.

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Verbindungsturbo: Wie Googles Rack TCP deutlich schneller machen soll

Mit dem Algorithmus Rack will Google das altehrwürdige TCP modernisieren und damit interaktive Anwendungen deutlich beschleunigen. Wir erklären, wie das funktionieren soll. (TCP, Google)

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DMCA: EFF klagt gegen US-Urheberrechtsgesetz

Der Kopierschutz etwa auf DVDs soll unrechtmäßiges Vervielfältigen von digitalen Inhalten verhindern. Er schränkt aber auch den Käufer bei der Nutzung seines rechtmäßig erworbenen Eigentums ein. Die Bürgerrechtsorganisation EFF klagt deshalb im Namen von zwei Experten gegen das Urheberrechtsgesetz DCMA. (DMCA, Urheberrecht)

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Node.js-basierter Window-Manager nwm in Version 1.3 erschienen

Window-Manager für X11 gibt es bereits viele, und doch werden noch neue geschrieben. nwm unterscheidet sich in erster Linie durch die Wahl der Programmiersprache von den anderen.

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Node.js-basierter Window-Manager nwm in Version 1.3 erschienen

Window-Manager für X11 gibt es bereits viele, und doch werden noch neue geschrieben. nwm unterscheidet sich in erster Linie durch die Wahl der Programmiersprache von den anderen.

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Nodesource veröffentlicht NSolid für Kubernetes

Nodesource veröffentlicht NSolid für Kubernetes

Die containerisierte Version der kommerziellen Node.js-Plattform ist für den Einsatz im Kubernetes-Cluster konfiguriert und für verteilte Architekturen beziehungsweise Microservices ausgelegt.



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Webentwicklung: Java-Framework Dropwizard feiert erstes Major Release

Webentwicklung: Java-Framework Dropwizard feiert erstes Major Release

Nach gut fünf Jahren Arbeit präsentieren die Entwickler des Java-Frameworks zum Erstellen hochperformander, RESTful Webservices ihre Version 1.0.



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IT-Beschaffungskonferenz 2016: Spannender Austausch zwischen Politik, Verwaltung und IT-Branche

Ein Beitrag der «Rundschau» vom 4. Mai 2016 hat das Problem von freihändigen Vergaben bei IT-Projekten kürzlich wieder öffentlich aufgegriffen. Franz Grüter, Nationalrat und VR-Präsident von green.ch, beleuchtet in seinem Eröffnungsreferat die Beschaffung der öffentlichen Hand aus verschiedenen Blickwinkeln und bringt die Probleme auf den Punkt. Er zeigt auf, wie Projektziele erreicht werden können, unter anderem auch indem die gesamte Palette der Vergabeverfahren genutzt wird. In seinem Referat bezieht er Stellung als Politiker sowie als IT-Unternehmer und richtet klare Worte an die Beschaffer aber auch an die Anbieter. Mit seinen Handlungsempfehlungen schlägt Franz Grüter konkret vor, in welche Richtung die öffentliche Hand, die Wirtschaft und die Politik in den nächsten zehn Jahren steuern sollten, damit die Innovation im Schweizer IT-Markt gefördert wird. Anschliessend präsentiert Philipp Bieri, Leiter Einkauf beim Basler Energieversorgungsunternehmen IWB, anhand von Praxisbeispielen, dass auch ohne die Wahl des freihändigen Verfahrens durchaus Spielräume für die Vergabestellen entstehen und wie Ausschreibungen effizient durchgeführt werden können. Kay Lummitsch, Head of API-Program Swisscom, vertritt die Anbieterseite und erklärt, wie die Planung und Beschaffung in einem hochagilen Umfeld umgesetzt werden und wie anhand der API-Entwicklung Herstellerabhängigkeiten und Projektkomplexität reduziert werden können. Die Abhängigkeit von IT-Herstellern wird am Nachmittag durch Dr. Samuel Rutz von avenir suisse vertieft. Ausserdem zeigt Peter Hartmann, Mitglied der IG SAP CH, die Folgen von Abhängigkeiten auf. Acht Fachsessionen erlauben eine Vertiefung in weitere Themen. Diese umfassen technische Aspekte von IT-Beschaffungen, Grundlagen einer IT-Beschaffung, das Dialogverfahren, AGB und Verträgen, die Revision des BöB/IVöB sowie eine Session explizit für französisch-sprachige Teilnehmende. Ausserdem können vorgängig per E-Mail und vor Ort juristische Fragen zum öffentlichen Beschaffungswesen gestellt werden, die von spezialisierten Juristinnen und Juristen beantwortet werden. Bereits haben sich über 250 Teilnehmende aus der ganzen Schweiz angemeldet. Auch die fünfte Ausgabe der IT-Beschaffungskonferenz beweist sich somit als einer der grössten Anlässe, an welchem sich Politik, Verwaltung und IT-Anbieter zu IT-Beschaffungen auseinander setzen und austauschen. Die Konferenz findet an der Universität Bern im vonRoll Areal statt. Das Tagesprogramm und die Anmeldung sind online zugänglich auf http://ift.tt/29YStiX

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Koding integriert seine Cloud-IDE in GitLab

Koding integriert seine Cloud-IDE in Gitlab

Durch die Zusammenarbeit können Programmierer die Entwicklungsumgebung direkt aus ihrem Repository starten. Eine erste integrierte Version soll noch im August erscheinen.



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FSFE weist auf den Wegfall des Routerzwangs hin

Ab dem 1. August 2016 fällt der Routerzwang. Kunden von Internet-Dienstanbietern können frei wählen welchen Router oder Modem sie bei sich zu Hause einsetzen.

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FSFE weist auf den Wegfall des Routerzwangs hin

Ab dem 1. August 2016 fällt der Routerzwang. Kunden von Internet-Dienstanbietern können frei wählen welchen Router oder Modem sie bei sich zu Hause einsetzen.

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OpenProject 6.0 veröffentlicht

OpenProject, eine webbasierte quelloffene Projektverwaltung, wurde in der Version 6.0 veröffentlicht. Eine der wichtigsten Neuerungen der aktuellen Version ist die Überarbeitung der Arbeitspaketverwaltung, die nach Angaben des Projekts die Zusammenarbeit in Teams vereinfacht.

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Development Release: Bodhi Linux 4.0.0 Alpha

Jeff Hoogland has announced the availability of the initial alpha build of Bodhi Linux 4.0.0, an upcoming major release of the Ubuntu-based distribution featuring a modified variant of the Enlightenment desktop called Moksha. This alpha build is available for 64-bit computers only: "Not only is our first 4.0.0....

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OpenProject 6.0 veröffentlicht

OpenProject, eine webbasierte quelloffene Projektverwaltung, wurde in der Version 6.0 veröffentlicht. Eine der wichtigsten Neuerungen der aktuellen Version ist die Überarbeitung der Arbeitspaketverwaltung, die nach Angaben des Projekts die Zusammenarbeit in Teams vereinfacht.

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Dienstag, 26. Juli 2016

OpenVZ 7.0 erschienen

Die Vereinheitlichung von OpenVZ und Virtuozzo, der freien und der kommerziellen Ausgabe der Virtualisierungsplattform, ist mit der jetzt erfolgten Freigabe der Version 7.0 weitgehend abgeschlossen. OpenVZ 7.0 ist jetzt eine eigenständige Linux-Distribution für die Virtualisierung.

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ÜberKreuz : Buzzword-Bingo? Mobile first & Offline first

In der Softwareentwicklung stößt man zwangsläufig immer auf die beiden Fachtermini Mobile first und Offline first. Da sie im Nachhinein oftmals nur mit immensem Aufwand implementiert werden können, sollten sie nicht (nur) auf Ihrer Buzzword-Bingo-Karte stehen, sondern ganz am Anfang der Projektplanung.



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OpenVZ 7.0 erschienen

Die Vereinheitlichung von OpenVZ und Virtuozzo, der freien und der kommerziellen Ausgabe der Virtualisierungsplattform, ist mit der jetzt erfolgten Freigabe der Version 7.0 weitgehend abgeschlossen. OpenVZ 7.0 ist jetzt eine eigenständige Linux-Distribution für die Virtualisierung.

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JavaScript: Meteor 1.4 aktualisiert Node.js- und MongoDB-Versionen

Die Plattform zum Entwickeln von Web- und Mobilanwendungen in JavaScript löst sich mit der aktuellen Version von alten Vorgehensweisen und sorgt mit Updates für langfristige Stabilität.



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JavaScript: Ember 2.7 und Beta von Ember 2.8 erschienen

Die nun aktuelle Version 2.7 hat lediglich eine nützliche Hilfsfunktion für Arrays und Enumerations bekommen, aber das als nächste LTS vorgesehene Ember 2.8 führt mit Engines logische Anwendungscontainer ein.



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ArchStrike veröffentlicht erstes Installationsmedium

ArchStrike ist eine Ergänzung für Arch Linux, die für Penetrationstests und ethisches Hacken ausgelegt ist und richtet sich an Sicherheitsexperten und Enthusiasten.

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Virtualisierungsplattform OpenVZ wird eigenständige Distribution

Mit Version 7 wandelt sich OpenVZ zu einer kompletten Distribution. Die Virtualisierungsplattform verzichtet auf seinen eigenen Hypervisor und setzt künftig auf KVM. Zum Verwalten der VMs dient libvirt.

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ArchStrike veröffentlicht erstes Installationsmedium

ArchStrike ist eine Ergänzung für Arch Linux, die für Penetrationstests und ethisches Hacken ausgelegt ist und richtet sich an Sicherheitsexperten und Enthusiasten.

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Virtualisierungsplattform OpenVZ wird eigenständige Distribution

OpenVZ 7.0 erschienen

Mit Version 7 wandelt sich OpenVZ zu einer kompletten Distribution. Die Virtualisierungsplattform verzichtet auf seinen eigenen Hypervisor und setzt künftig auf KVM. Zum Verwalten der VMs dient libvirt.



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Webrender: Servo soll GPU-Backend standardmäßig nutzen

Die Webengine Servo von Mozilla soll das GPU-Backend Webrender künftig standardmäßig einsetzen. Das Team arbeitet zudem an einer besseren Windows-Unterstützung, und Servos Style-System soll in Gecko integriert werden. (Servo, Firefox)

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Xamarin integriert endgültige Android-Nougat-APIs

Xamarin integriert endgültige Android-Nougat-APIs

Die aktuelle Developer Preview von Xamarin Studio und den Xamarin-Tools für Visual Studio enthalten die Bindings zu den Android-Nougat-APIs. Das Team hat zudem Beispiele zu den neuen Funktionen auf GitHub veröffentlicht.



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Registrierung für Developer Camp in Würzburg eröffnet

Registrierung für Developer Camp in Würzburg eröffnet

Ab sofort können Entwickler Tickets für das am 16. und 17. September 2016 stattfindende Barcamp für Programmierer aller Sprachen erstehen.



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LabPlot 2.3.0 freigegeben

LabPlot, ein Programm für die Auswertung von wissenschaftlichen Daten, wurde in der Version 2.3.0 freigegeben. Die Neuerungen umfassen unter anderem neue Installer für Windows, Verbesserungen bei der Visualisierung und erweiterte Analyse-Funktionen.

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Google veröffentlicht Omnitone für VR-Sound im Web

Google veröffentlicht die Omnitone-Bibliothek für 3D-Klang als Open Source

Die quelloffene JavaScript-Bibliothek will VR-Anwendungen im Web mit 3D-Audioeffekten ausstatten. Die als Basis dienende Web Audio API soll für größtmögliche Kompatibilität zu vorhandenen Browsern sorgen.



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