Freitag, 31. März 2017

ubuntuusers zieht in die Schweiz

Diejenigen von euch, die eine Webseite betreiben, werden es wissen: es wird immer mühsamer in Deutschland. Impressumspflicht, immer wieder Versuche der Regierung, mehr Datenspeicherung aufzuzwingen und zu guter Letzt das ewige Abmahn-Risiko, welches wie ein Damoklesschwert über uns schwebt. Gerade vor kurzem wurde uns das wieder bewusst, als es in einem Forenthread um Screenshots aus Serien und Spielfilmen ging.

Das ganze wird uns langsam zu viel, deswegen haben wir bereits seit längerem nach Alternativen Ausschau gehalten. Heute können wir euch offiziell verkünden: Ubuntuusers zieht in die Schweiz!

Umzug

Wir haben einen Sponsor gefunden, der zwar gerne anonym bleiben aber das Projekt stark unterstützen möchte. So können wir unseren offiziellen Sitz in die Schweiz verlegen, was rechtliche und, für den Verein, steuertechnische Vorteile bietet. Des weiteren erhoffen wir uns, dass Grossprojekte nun endlich termingerecht fertiggestellt werden.

Neuer Standort wird dementsprechend der Eigerplatz in Bern, nahe genug an der Politik, dass wir auch für die Verwendung von Free- und Open Source Software Lobbyarbeit betreiben können.

Änderungen

ubuntu_ch.jpg
Eigerplatz Bern: hier entstehen unsere neuen Redaktionsräume.
Foto: Karl-Heinz Fuchs, Freiburg, Schweiz

Natürlich zieht das auch einige Änderungen mit sich, einige kurz-, andere mittel bis längerfristig.

Als Erstes wird, wie viele sicher schon bemerkt haben, die Nutzeroberfläche entsprechend angepasst. Um uns in der Schweiz anzumelden, müssen wir beweisen, dass wir nicht nur die Landessprachen beherrschen, sondern auch in der Kultur integriert sind. Dementsprechend erfolgen folgende Änderungen:

  • aus ubuntuusers.de wird ubuntuusers.ch, die alte Domäne wird im Verlaufe Q2 2017 umgeleitet, anschliessend in Q3 deaktiviert

  • die Oberfläche erscheint in den Landessprachen. Gemäss Anteilen wird an 50% der Monatstage die Oberfläche auf Schweizerdeutsch, an 30% der Tagen in Französisch, an 15% in Italienisch und an 5% in Rumantsch erscheinen. Heute erfolgt die erste Umstellung auf Schweizerdeutsch, dabei wurde vorerst "Seeländer Berndeutsch" gewählt, weitere Dialekte folgen.

  • Es gibt keine Nutzerkonten mehr, sondern nur noch Nummernkonten. Bis Ende Q2 2017 werden alle Nutzer von ubuntuusers.de zu einer eindeutigen, aber anonymen Nummer umbenannt. Spezielle Nummern, wie etwa 42 oder 23, sind Premium-Nummern, die man für einen Aufpreis erwerben kann.

  • Aufgrund der Wahlen (siehe unten) ist es erforderlich, dass jede Person nur einen Account hat. Um dies zu überprüfen, brauchen wir von allen Nutzern bei Anmeldung ein Scan eines amtlichen Ausweises, z.B. Reisepass. Bestehende Nutzer haben eine Frist von 4 Monaten, um diese einzureichen, ansonsten wird der Account deaktiviert.

  • Die Mitglieder des Teams werden neu demokratisch durch die Nutzerschaft gewählt. Erste Wahlen erfolgen nach Ablauf der Einreichefrist für Ausweise am 1. August 2017, der zugleich als neuer Forumsfeiertag bestimmt wird.

  • Die Projektleitung wird abgeschafft und durch einen aus 7 Ministern (Support, Bildung, Kommunikation, Entwicklung, Technik, Personelles, Finanzen) bestehenden Portalrat ersetzt. Dieser wird durch das gewählte Team alle 4 Jahre bestimmt.

  • Das Team "Moderatoren" wird aus Neutralitätsgründen abgeschafft, stattdessen können Nutzer Sanktionen vorschlagen. Ab 100 gesammelten Nutzerstimmen kommt es zu einer Abstimmung, welche Sanktionen (Verwarnung, temporäre Sperre, dauerhafte Ausschaffung) bestimmen kann.

  • Einige Zeichen, wie etwa ß oder €, werden ab dem ersten Mai nicht mehr akzeptiert.

  • Aus Gründen der beschränkten Zuwanderung gibt es monatliche Kontingente an ausländischen Nutzern, die sich bei ubuntuusers registrieren dürfen.

  • Nutzern aus Österreich wird der Zugriff auf ubuntuusers.ch verwehrt.

Grüessech Schwyz

Wir sind uns sicher, dass nur eine kurze Eingewöhnungszeit notwendig ist und wir alle von diesen Änderungen profitieren werden.

Und damit schliessen wir den letzten auf Hochdeutsch verfassten Artikel auf ubuntuusers, sägä viu mou merci a au üsi Nutzerinnä und Nutzer, wünschä no ä hiubä Tag u ä guäti Züglätä i diä schöni Schwyz!



from ubuntuusers.de Ikhaya http://ift.tt/2okMDPG
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Distribution Release: NixOS 17.03

NixOS is an independently developed Linux distribution which uses the Nix package manager to handle packages and system configuration. NixOS offers many advanced package management features, including roll backs and atomic package operations. The project's latest release, NixOS 17.03, ships with the KDE Plasma 5 desktop environment which....

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Schweizerische Post will Drohnen für Laborproben-Lieferungen nutzen

Total War: Creative Assembly stellt Warhammer 2 vor

Vier neue Völker und eine Kampagne rund um den Großen Mahlstrom: Das Entwicklerstudio Creative Assembly hat das Echtzeit-Strategiespiel Total War - Warhammer 2 für Windows-PC angekündigt. (Total War, Sega)

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id Software: Beta von Quake Champions ist kurz vor dem Start

Schafft der Rechner die 120 fps? Das Entwicklerstudio id Software will bereits in den nächsten Tagen den geschlossenen Betatest von Quake Champions starten - noch sind Anmeldungen möglich. (Quake, Server)

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Bundesrat verlangt Kostenplan für die Fluggastdatenspeicherung

Wahlkampfleiter: "Wir machen doch nur Fake News"

Nahbereich: Bundesnetzagentur verschärft Vorgaben für Vectoring

Die alternativen Betreiber haben sich erfolgreich beschwert. Die Bundesnetzagentur hat der Telekom aufgegeben, ihre Vectoring-Musterverträge zu ändern. (Vectoring, DSL)

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Drucker für Unternehmen: Xerox bringt 29 neue Geräte auf den Markt

Mit den AltaLink- und VersaLink-Serien hat Xerox insgesamt 29 neue Drucker für Unternehmen präsentiert. Sie alle setzen auf die ConnectKey-Software des Unternehmens zum Integrieren von Smartphones und der Cloud.

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Mensch zu Monster: Beeindruckende Echtzeit-Gesichtsprojektion Inori Prayer

Orbi: Netgear bringt Router-Doppelpacks mit drei Funkbändern

Router und Extender in einem Paket: Netgear bringt neue Orbi-Tri-Band-Router für das heimische WLAN, die günstiger sind als der RBK50. Das Besondere: in jedem Paket sind zwei Geräte enthalten. (Netgear, WLAN)

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Neuer TV-Dienst präsentiert Infos zum laufenden Programm

"Autofriedhöfe" in den USA: Was wird aus den Schummel-Dieseln von VW?

Linux: Open-Source-Treiber für AMDs Vega aufgenommen

Der Code für den Open-Source-Treiber der kommenden GPU-Generation Vega von AMD steht in den Entwicklungszweigen von Kernel- und Userspace-Komponenten bereit. Der größte Teil der mehreren hunderttausend Zeilen ist Registerdokumentation. (AMD Vega, AMD)

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Retro-Adventure: Thimbleweed Park für 20 Euro verfügbar

Laserbewehrte Drohnen hacken Flachbett-Scanner

Festnetz: Glasfaserausbau in Brandenburg

Ein kleinerer Netzausbauschritt in Brandenburg zeigt, wie das Netz von DNS:NET stetig wächst. Das Umland von Berlin und andere Regionen in Potsdam bekommen immerhin 100 MBit/s mit Vectoring, woanders bietet DNS:NET weit höhere Datenraten. (Glasfaser, Internet)

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Linux: Open-Source-Treiber für AMDs Vega aufgenommen

Der Code für den Open-Source-Treiber der kommenden GPU-Generation Vega von AMD steht in den Entwicklungszweigen von Kernel- und Userspace-Komponenten bereit. Der größte Teil der mehreren hunderttausend Zeilen ist Registerdokumentation. (AMD Vega, AMD)

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Announcing App Accelerator Bengaluru

The new App Accelerator provides a unique opportunity to get inspired by learning about the latest advances in iOS, watchOS, tvOS, and macOS—directly from Apple experts in Bengaluru, India. Throughout the year, local developers can attend presentations on the capabilities of Apple platforms, explore best practices for optimizing apps, and learn more about designing high-quality apps for Apple platforms.

Learn more about the App Accelerator.



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World Backup Day: Jede Datensicherung ist besser als gar keine

Spielejournalismus: Star-Citizen-Entwickler lassen kritischen Pressebericht löschen

Ryzen-Bug auf Radar von US-Behörden: AMD stellt kurzfristiges Update in Aussicht

OpenShot 2.3 freigegeben

Der freie nichtlineare Video-Editor ist in Version 2.3.0 mit zahlreichen Neuerungen und noch mehr Verbesserungen erschienen. Unter anderem wurde ein Transformationswerkzeug hinzugefügt und die Vorschau verbessert.

from News von opensource.ch http://ift.tt/2nHjkp2
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Freenet TV USB-Stick: Software-Probleme vermiesen TV-Genuss

OpenShot 2.3 freigegeben


Software::Video

OpenShot 2.3 freigegeben

Der freie nichtlineare Video-Editor ist in Version 2.3.0 mit zahlreichen Neuerungen und noch mehr Verbesserungen erschienen. Unter anderem wurde ein Transformationswerkzeug hinzugefügt und die Vorschau verbessert.

OpenShot ist ein nichtlinearer Video-Editor. Er ist einfach zu benutzen und leistungsfähig und legt besonderen Wert auf die Bedienoberfläche, Arbeitsabläufe und Stabilität.

Die neue Version 2.3 ist nach Angaben von Hauptentwickler Jonathan Thomas die umfangreichste Aktualisierung in der Geschichte des Projekts und bringt zahlreiche Neuerungen. Eine davon ist das Transformationswerkzeug, das es ermöglicht, Transformationen im Video-Vorschaufenster in Echtzeit vorzunehmen. Das Hinein- und Herauszoomen in der Zeitleiste, zentriert den Mauszeiger, und der Vergrößerungsfaktor wird projektspezifisch gespeichert.

Begonnen mit dem GTK+-Toolkit, wechselte OpenShot mit Version 2.0 zu Qt, wovon sich das Projekt wesentliche Verbesserungen der Oberfläche und einfachere Programmierung versprach. Dabei blieben allerdings einzelne Funktionen wie das Rasiermesser-Werkzeug auf der Strecke. Dieses ist nun zurück in OpenShot 2.3. Mit diesem Werkzeug beschneidet man das Format eines Videos.

Weitere Verbesserungen konnten in den Editor für Titel und animierte Titel eingebracht werden. Beide zeigen nun die Auswahl der Vorlagen als Vorschaubilder. Änderungen werden automatisch abgespeichert. Ergänzt wird die neue Funktionalität durch die neuen Menüs

Edit Title

und

Duplicate Title

. Die Video-Vorschau wird nun von einem separaten Video-Player in einem separaten Fenster angezeigt, womit auch mehrere Vorschaufenster zugleich möglich werden. Bei Audiodateien sieht man in der Vorschau die Wellenform.

Auch die Geschwindigkeit von OpenShot wurde gesteigert, nicht nur bei der Vorschau. Zum ersten Mal gibt es jetzt für OpenShot 2.x eine Dokumentation in Form eines Benutzerhandbuchs. Es liegt in Englisch vor, doch soll demnächst eine Initiative zur Übersetzung begonnen werden.

Doch das waren noch längst nicht alle Änderungen. Über die genannten hinaus haben die Entwickler Verbesserungen im Audiobereich, beim Export-Dialog und an zahlreichen anderen Stellen vorgenommen. Die Fehlermeldungen, die auf Github verwaltet werden, konnten zu einem großen Teil behoben werden. Auch die Übersetzungen wurden erweitert. Vollständig übersetzt ist OpenShot 2.3 in elf Sprachen, für mehr als 60 weitere liegen teilweise Übersetzungen vor.



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Ryzen-Bug auf Radar von US-Behören: AMD stellt kurzfristiges Update in Aussicht

Blackberry reduziert Verluste – Umsatz sinkt weiter

Jedec-Konsortium: DDR5- und NVDIMM-P-Speicher wird 2018 spezifiziert

Im kommenden Jahr sollen zwei neue Speicherstandards verabschiedet werden: Neben dem DDR4-Nachfolger DDR5 sind sogenannte NVDIMM-P für Server geplant, also Module mit persistentem Speicher wie 3D Xpoint. (RAM, Server)

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Machine Learning: Call for Proposals für M³ verlängert

heise-Angebot: Machine Learning: Call for Proposals für M³ verlängert

Distribution Release: Linux Lite 3.4

Jerry Bezencon has announced the release of a new version of Linux Lite, a beginner friendly distribution based on Ubuntu. The new version, Linux Lite 3.4, makes it easier to schedule software updates, install third-party drivers and create a restore point for the operating system. "Linux Lite 3.4....

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Tacotron: Google will Text-to-Speech-Modelle revolutionieren

Statt die Sprachsynthese von Text mehrstufig zu verarbeiten, hat Google mit Tacotron ein Modell vorgestellt, das direkt aus Text eine Sprachausgabe erzeugt. In ersten Tests schneide das Modell sehr vielversprechend ab. (Google, Applikationen)

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Roboterarm Octopusgripper: Festo lässt den Kraken frei

Medion als erster PC-Hersteller mit AMD Ryzen

Medion hat schon erste Komplett-PCs mit den leistungsstarken AMD-Ryzen-Achtkernprozessoren im Programm, die demnächst online in der Schweiz verfügbar sind. Was die neuen CPUs von AMD anbelangt: Neben dem Ryzen 7 1800X (mit acht Kernen und 3,6 Ghz Basistakt) ab 541 Franken gibt es für die Mittelklasse noch einen achtkernigen Ryzen 7 1700X mit 3,2 Ghz im Basisstakt für nur 345 Franken.

Vor allem die R7 1700X und R7 1800X mausern sich hinsichtlich Leistung und Abwärme gegenüber der Intel-Konkurrenz zu interessanten Budget-Kandidaten für Profi-Anwender oder Gamer. Es hat aber eine ganze Weile gedauert, bis die ersten Motherboards mit AM4-Sockel in den Handel gelangt sind. Digitec bietet zum Eigenbau schon entsprechende Bundles mit soliden Asus-Brettern samt RAM-Riegeln an (den CPU-Kühler muss man separat ordern). Wie wir nun von Medion erfahren haben, soll derselbe Händler voraussichtlich ab Montag auch die ersten Erazer-Komplett-PCs des PC-Herstellers zur Vorbestellung anbieten.

Für AMD sind Kooperationen mit PC-Herstellern wichtig: Bis jetzt kann man die neuen AMD-Ryzen-Komponenten fast ausschliesslich im Eigenbau betreiben Für AMD sind Kooperationen mit PC-Herstellern wichtig: Bis jetzt kann man die neuen AMD-Ryzen-Komponenten fast ausschliesslich im Eigenbau betreiben Zoom© Medion

AMD-CPUs mit Nvidia-Karten

Die ersten «Medion Erazer»-Konfigurationen werden sich im Preisrahmen von 1200 bis 2500 Franken bewegen. Die Topmodelle sind mit dem Ryzen 7 1800X gewappnet, die Einstiegs- und Mittelklasse-Rechner mit dem Ryzen 7 1700X.

Bei allen Bestückungen setzt der Hersteller ausnahmslos auf Nvidia-GeForce-Grafikkarten der GTX-10er-Reihe. Allerdings befindet sich noch kein Modell mit der neuen GTX 1080 Ti im Sortiment, wohl auch aus Preis-Leistungsgründen: Die GTX10er-Serie ist seit deren Einführung einem drastischen Preiszerfall ausgesetzt. Die Einsteiger- und Mittelklasse-PCs von Medion bieten alle 16 GB DDR4-Arbeitsspeicher und mindestens ein flinkes 256-GB-SSD-Laufwerk (NVMe). Dazu gibt es überall nicht weniger als 2 TB Festplattenspeicher (bei einzelnen mehr). Die High-End-Variante für 2500 Franken mit dem R7 1800X kommt mit einem 512-GB-SSD-Laufwerk und einer GeForce GTX 1080 (die anderen mit einer GTX 1060/1070 oder 1050Ti). Denkbar sind aber noch weitere Konfigurationen, die vielleicht noch angekündigt werden.

Die verschiedenen PCs werden voraussichtlich ab Ende April zur Auslieferung bereitstehen.



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Mobilfunk: LTE-Netz in Münchner U-Bahn ist fertig

Erstmal gibt es nur 50 MBit/s, alle drei Mobilfunkbetreiber haben das Netz unter München mit LTE ausgestattet. Die Arbeiten konnten früher abgeschlossen werden. Ein Upgrade auf 150 MBit/s ist geplant. (Long Term Evolution, Telekom)

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Kommando Cyber- und Informationsraum: Bundeswehr verteidigt die Freiheit – jetzt auch im Netz

Messenger Telegram kann jetzt VoIP-Telefonate - mit Emoji-Verschlüsselung

Developer Snapshots: Programmierer-News in ein, zwei Sätzen

Microsoft: Windows-10-Nutzer wollen Schadensersatz einklagen

Updatezwang und zerstörte Festplatten: Verärgerte Windows-10-Nutzer im US-Bundesstaat Illinois verklagen Microsoft auf Schadensersatz. Windows 10 habe während der kostenlosen Upgradezeit Schäden hinterlassen. (Windows 10, Microsoft)

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Freenet TV: Mac-Software für DVB-T2-HD-Stick verfügbar

Bahnhofsbox: Erster Bahnhof erhält Paketkasten mit Kühlfunktion

Stuttgart hat als erster Bahnhof eine Bahnhofsbox mit Kühlfunktion erhalten. Kunden können Lebensmittel bestellen und diese gekühlt in der Bahnhofsbox lagern und jederzeit abholen. Damit will die Deutsche Bahn vom boomenden Onlinehandel profitieren. (Deutsche Bahn, Onlineshop)

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Calyos NSG S0: Gehäuse mit doppelter Phasenkühlung kostet 550 Euro

Die erforderlichen 150.000 Euro bei der Kickstarter-Kampagne sind erreicht: Calyos bietet das NSG S0 genannte Gehäuse ab 550 Euro an. Da die Grafikkarte und der Prozessor passiv gekühlt werden, ist ein (fast) lautloses System möglich. (Kühlung, USB 3.0)

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Messenger Telegram kann jetzt VoIP-Telefonate - mit Emoji-Verschlüssung

Quake Champions: 120-Hz-optimiert, Beta startet am 6. April, Vollversion zur Quakecon

Die besten Virenscanner für Windows 7

Die besten Virenscanner für Windows 7

Das unabhängige Institut AV-Test hat 19 Sicherheits-Suiten für Windows 7 gegeneinander antreten lassen. Welches Programm erfüllt alle Anforderungen am besten?

Eine Sicherheits-Suite bildet die Grundlage der Systemsicherheit. Die grosse Auswahl an Security-Herstellern und -Lösungen überfordert allerdings viele Anwender. Daher testet das unabhängige Institut AV-Test in regelmässigen Abständen, welcher Virenscanner den heimischen Rechner am besten schützt. 

Insgesamt 19 Virenscanner- und Sicherheitspakete haben die Experten gegeneinander antreten lassen und nach den Kriterien Schutzwirkung, Systembelastung und Bedienbarkeit geprüft. Neben den kostenpflichtigen Programmen sind darunter auch Gratis-Anti-Virus-Lösungen vertreten. Als Testreferenz wurde Microsofts kostenlose Security-Lösung Security Essentials herangezogen.

Beim wichtigsten Kriterium Schutzwirkung mussten sich die Virenscanner einem Referenz-Set von 10'000 bis 15'000 aktuellen Schädlingen sowie einem Set von 1000 bis 1500 besonders weit verbreiteten bösartigen Dateien stellen. Am schlechtesten schnitten hierbei die Suiten von Comodo und McAfee ab, die sogar hinter die Testreferenz von Microsoft zurückfielen. Tadellos arbeiten hingegen die Lösungen von Kaspersky Lab und Norton Security. Diese Virenscanner glänzten mit einer Erkennungsrate von 100 Prozent in sämtlichen Testläufen.

Dem Ressourcen-Hunger der Virenscanner wird im Kapitel Systembelastung Rechnung getragen. Tendenziell schneiden hier die kostenlosen Lösungen etwas schlechter ab als die Vollpreis-Tools. Auch hier erzielte Comodo von Internet Security mit 4 von 6 möglichen Punkten das schlechteste Ergebnis. Daher eignet sich der Virenscanner nur bedingt für schwachbrüstige Systeme. Top-Werte hat AV-Test hingegen für die Lösungen von Trend Micro, Norton Security und Kaspersky Lab vergeben.

Das Kapitel Benutzbarkeit bewertet das Verhalten der Suiten. Das umfasst etwa Fehlalarme bei Viren-Scans oder bei Software-Installationen sowie das Blockieren und Melden von unsauberen Internetseiten. Für diesen Bereich nutzt AV-Test ein Archiv mit beinahe 10 Millionen Dateien. In dieser Kategorie können die Virenscanner von McAffee, K7 Computing, BullGuard, Comodo und F-Secure nicht ganz mit den Ergebnissen des übrigen Testfeldes mithalten.

Kopf-an-Kopf-Rennen der Virenscanner

Welcher Virenscanner in allen drei Kapiteln besonders hoch punkten kann und sich an die Spitze des Vergleichstests setzt, sehen Sie in unserer Bildergalerie. Wegen der hohen Leistungsdichte der Testkandidaten teilen sich oft mehrere Lösungen einen Platz im Ranking. Zum Beispiel haben es dieses Mal gleich vier Virenscanner mit der Maximalpunktzahl von 18 Punkten in der Gesamtwertung auf Platz 1 geschafft.



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Smartwatches: Fehler in Android Wear 2.0 sorgt für Verzögerung

Viele Besitzer von Android-Wear-Smartwatches müssen noch länger auf die neue Version warten. Google pausiert mit dem Update auf Android Wear 2.0. Grund dafür ist ein Fehler im Betriebssystem. (Android Wear, Google)

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Spinatblätter als Basis für neue Herzmuskel

Studie: TK-Infrastruktur hoffnungslos unsicher - Verschlüsselung Fehlanzeige

Quellcode von Unix 8, 9 und 10 veröffentlicht

Aufgrund beharrlicher Nachfragen wurde jetzt der Quellcode der »Forschungs«-Version von Unix in der 8., 9. und 10. Ausgabe publiziert. Freie Software ist dieser Code aber weiterhin nicht.

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Bundesrat stellt sich hinter den Ausbau der Videoüberwachung

Bosch will 20.000 neue Mitarbeiter einstellen

Creators Update bereits ab 5. April manuell installierbar

Um «höchste Qualität» zu gewährleisten, will Microsoft das Creators Update für Windows 10 wieder gestaffelt über Windows Update verteilen, wie das Unternehmen in einem aktuellen Blogbeitrag schreibt. Der Ausrollprozess beginnt schubweise am 11. April und kann wieder einige Monate dauern. Die erste Phase geht dann wieder an Anwender mit neueren Systemen und PCs von OEM-Partnern. Weiter hat Microsoft verraten, dass das Creators Update für Windows 10 Mobile ab dem 25. April erhalten wird. Die Verfügbarkeit hängt hier vom Hersteller des Modells und auch vom Mobilfunkprovider ab. Ausserdem verlinkt nun Microsoft auf diese Seite, auf welcher ab dem 5. April der aktualisierte «Update-Assistent» für das Creators Update bereitstehen wird. Eilige werden sich damit die finale Version schon ab dem nächsten Mittwoch installieren können. Den Update-Assistenten hat Microsoft schon letztes Mal bereitgestellt. Das Tool holt sich die neusten Updates für Windows 10, wenn man sich auf einem Gerät mit einer lizenzierten Windows-10-Version befindet.

Damals, beim Anniversary Update, hatten wir zwar keine Negativ-Erfahrungen mit dem Tool und der fertigen Version gemacht. Trotzdem empfehlen wir Alltagsanwendern auf Produktivsystemen, noch ein paar Tage zu warten – man weiss ja nie. Microsoft empfiehlt seinen Assistenten übrigens «fortgeschrittenen Nutzern». Die Handhabe ist aber ganz einfach – ein Klick darauf und das Tool lädt sich in wenigen Sekunden herunter. Dann werden bei Ausführung der Anwendung die Updates gepusht, sofern man genug Speicher auf dem Systemlaufwerk zur Verfügung hat. Gebrauch machen davon kann man auch, wenn die Updates einfach nie über die Windows-Update-Zentrale reinschwappen wollen.  

Vollinstallationen über das Creators Update

Wahrscheinlich wird Microsoft dann ziemlich bald auch die neusten ISO-Dateien für sein Media Creation Tool bereitstellen, um Installationsmedien für DVDs und USB-Sticks anlegen zu können. Die 32-Bit-Version wird ca. 3,1 GB gross sein, die 64-Bit-Version kommt auf 4,1 GB. Die ISO-Datei ist für Anwender gedacht, die gleich eine saubere Neuinstallation durchführen möchten.

Wie bereits erwähnt: Eine hundertprozentige Garantie auf fehlerfreien Betrieb können wir Ihnen noch nicht geben, obwohl die jüngste Insider Preview schon sehr stabil läuft. Damit Sie sich mit den neuen Funktionen auch zurechtfinden werden, folgt in Kürze in ausführlicher Testbericht.



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Bosch will 20.000 neue Mitarbeiter einstellen

Jobs: Deutschland kann seinen IT-Fachkräftemangel selbst lösen

Der inflationäre Gebrauch des Begriffs Fachkräftemangel lässt den Eindruck entstehen, der IT-Jobmarkt sei wie leergefegt und Lösungen unerreichbar. Doch das Problem ist hausgemacht: Unternehmen könnten Personal finden, wenn sie nur etwas umdenken und mehr investieren würden. Ein IMHO von Valentin Höbel (IT-Jobs)

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Transport: Sea Bubbles testet foilendes Elektroboot

Das Konzept funktioniert: Sea Bubbles sollen künftig als schwebende Wassertaxis auf Flüssen in Großstädten eingesetzt werden. Einen Prototyp hat das gleichnamige französische Unternehmen zu Wasser gelassen. (Verkehr, Technologie)

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Bundesrat befürwortet das geplante EU-Einheitspatent

Amazon Web Services: Cloud-Callcenter nutzt Alexa-Engine als Ansager

Per Drag-and-Drop: Amazon Connect soll die Einrichtung von Callcentern in wenigen Minuten erledigen. Relevante Daten werden in der Cloud gespeichert und Anrufer werden mit Alexas Stimme begrüßt. (AWS, Web Service)

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Pornhub und YouPorn verschlüsseln mit HTTPS

Scareware: Apple-Nutzer aufgepasst!

Wie Sicherheitsforscher des Unternehmens Lookout berichten, machen derzeit zwei neue Maschen die Runde, welche auf persönliche Daten und Passwörter abzielen.

Der erste Trick ist ein alter Hut, kam er bis anhin jedoch nur bei Windows-Usern vor: Betrüger rufen Apple-Nutzer an. um sie über angebliche Sicherheitslücken bei iCloud zu informieren – einer Lücke, die es ja bis vor Kurzem tatsächlich gab. Dabei handelt es sich über automatisierte Anrufe, bei denen eine Nachricht vom Band abgespielt wird und dem potenziellen Opfer anbieten, es mit einem Support-Mitarbeiter zu verbinden.

Bei der zweiten Masche wird ein Bug bei Safari ausgenutzt: Dem Nutzer wurden beim Surfen auf JavaScript basierende Pop-ups angezeigt, dass vor angeblichen Gefahren warnte. Um das Pop-up zu schliessen muss man auf OK klicken. Das Problem: Der Klick auf OK bewirkt das erscheinen eines neuen Fensters und eines neuen Pop-ups. Dies erweckte den Eindruck, in einer Schleife gefangen zu sein. In der Tat liess sich das Problem aber durch das Leeren des Browser-Caches lösen. Unwissenden Usern fielen aber reihenweise auf die Warnungen rein, die auf diesen Pop-ups angezeigt wurden. Wer keine 125 Dollar in Form von iTunes-Karten per SMS an bestimmte Nummern sende, werde angezeigt. Das Problem sei aber mittlerweile im Griff. 



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Antennenfernsehen: Media Broadcast bestätigt einzelne Probleme bei DVB-T2

Alle DVB-T2-Sender laufen wie geplant, die große Umschaltaktion war erfolgreich. Zwei Startschwierigkeiten gab es noch, von denen eine bereits beseitigt sein soll. (Audio/Video, DVB-T)

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Quellcode von Unix 8, 9 und 10 veröffentlicht


Software::UNIX

Quellcode von Unix 8, 9 und 10 veröffentlicht

Aufgrund beharrlicher Nachfragen wurde jetzt der Quellcode der »Forschungs«-Version von Unix in der 8., 9. und 10. Ausgabe publiziert. Freie Software ist dieser Code aber weiterhin nicht.

Für alle an der Geschichte von Unix Interessierten dürfte die jetzt erfolgte Veröffentlichung des Quellcodes der »Forschungs«-Version von Unix in der 8., 9. und 10. Ausgabe von Interesse sein. Es handelt sich hier um drei der letzten Versionen des ursprünglichen Unix, das an den Bell Labs zwischen 1970 und 1990 von Ken Thompson, Dennis Ritchie und anderen entwickelt wurde. Von »Research Unix 1« stammen BSD (Berkeley Software Distribution) und alle kommerziellen Unix-Versionen ab. Linux hingegen nahm sich die Schnittstellen und Funktionsweise von Unix zum Vorbild, ist aber eine vollständig eigenständige Entwicklung, die 1990/1991 begann.

Die Entwicklungsgeschichte von Unix ist ebenso verworren wie die Lizenzsituation. So sind die meisten Implementationen von Unix weiter proprietär, wenn auch bei vielen Unix-Versionen der Quellcode zum Ansehen und Anpassen mitgeliefert wurde. Die Unix-Kriege zwischen verschiedenen Herstellern in den 1980er- bis frühe 1990er-Jahre resultierten aus der Frage, wer welche Rechte an Unix besitzt, einer Frage, die auch heute noch nicht abschließend geklärt ist.

Beharrliche Nachfragen der

Unix Heritage Society

bewirkten nun aber, dass wenigstens die Quellen von »Research Unix 1« in der 8., 9. und 10. Ausgabe öffentlich zugänglich sind. Enthusiasten können nun unter anderem versuchen, das System auf Original-Hardware (überwiegend alte Sun-Systeme) oder Emulatoren zum Laufen zu bekommen, oder die Änderungen zwischen den Versionen studieren. Die

Veröffentlichung

erfolgt jedoch nur für nichtkommerzielle Zwecke, der Quellcode ist demnach weiter nicht frei und diese Unix-Versionen keine Software. Es war offenbar mühevoll genug, die aktuellen Rechte-Inhaber Alcatel-Lucent USA und Nokia Bell Laboratories überhaupt so weit zu bringen, dass sie dem zustimmten.



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Smartphone: LGs G6 kostet weniger als Samsungs Galaxy S8

Es sieht nicht nach Zufall aus: LG hat den Preis für sein neues Spitzensmartphone erst bekannt gegeben, nachdem Samsung sein neues Topsmartphone vorgestellt hat. Das G6 kostet weniger als das Galaxy S8 und kommt ein paar Tage später auf den Markt. (LG G6, Smartphone)

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Amaq: Gehackte Islamistenwebseite verteilte Trojaner als Flash-Update

Bildbearbeitung Photolemur 2.0: Bessere Bilder und eine Windows-Version

18 Jahre Apache Software Foundation

Die Apache Software Foundation feiert ihr 18-jähriges Bestehen mit einigen aktuellen Statistiken. Die ausschließlich auf freiwillige Mitarbeit setzende Stiftung ist Heimat für zahlreiche freie Softwareprojekte, die von herausragender Bedeutung für die IT sind.

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Bildbarbeitung Photolemur 2.0: Bessere Bilder und eine Windows-Version

Virtual Reality: Oculus-Mitgründer Palmer Luckey verlässt sein Unternehmen

Vom Bastler zum exzentrischen Jungmillionär: Palmer Luckey hat die junge Virtual-Reality-Branche geprägt und Oculus VR gegründet. Nun verlässt er das Unternehmen mit unbekanntem Ziel. (Palmer Luckey, Facebook)

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Messenger: Telegram führt Telefonie ein

Voice Calls heißt die neue Funktion im Messenger Telegram, über die Nutzer verschlüsselte Telefonate führen können - zunächst in Europa. Telegram nutzt dafür seine eigene umstrittene Verschlüsselung. (Telegram, Instant Messenger)

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Programmiersprachen: TypeScript soll regelmäßigere Updates bekommen

Programmiersprachen: TypeScript soll regelmäßigere Updates bekommen

Entwicklerkonferenz WWDC: Apple will Diversität – und kein Mobbing

Die Smartwatches der Baselworld 2017: Buntes, Teures - und eine Taschenuhr

Entwicklerkonferenz WWDC: Apple will Diversität – und kein Mobbing

Mediacenter: M 301 im Braun-Retrostil

18 Jahre Apache Software Foundation

Gemeinschaft::Organisationen

18 Jahre Apache Software Foundation

Die Apache Software Foundation feiert ihr 18-jähriges Bestehen mit einigen aktuellen Statistiken. Die ausschließlich auf freiwillige Mitarbeit setzende Stiftung ist Heimat für zahlreiche freie Softwareprojekte, die von herausragender Bedeutung für die IT sind.

Apache Software Foundation

Die

Apache Software Foundation (ASF)

wurde 1999 gegründet und hatte damals 21 Mitglieder und den

gleichnamigen Webserver

als einziges Projekt. Heute gehören der Stiftung nach ihren Angaben 620 individuelle Mitglieder und knapp über 6.000 Entwickler, die Code beitragen (»Committers«) an. Die Anzahl der Apache-Projekte, ist auf 280 angestiegen. 64 weitere, eine Rekordzahl, werden im

Inkubator

gehätschelt, um irgendwann einmal offizielle Apache-Projekte zu werden. Ihnen allen gemeinsam ist die

Apache-Lizenz 2.0

, eine freie Lizenz, die jede Verwendung der Software gestattet, auch den Einbau in proprietäre Software. Apache wird von den Spenden einiger Unternehmen finanziert und bietet im Gegenzug Unternehmen und individuellen Entwicklern eine neutrale Plattform zur Zusammenarbeit.

Laut der aktuellen Mitteilung kommen jeden Monat an die 300 neue Beitragende zur freien Codebasis hinzu, mehr als je zuvor. Diese Codebasis umfasst mehr als 150 Mio. Zeilen Quellcode in verschiedenen Sprachen, davon sind 31 Millionen (20%) Kommentare, was den Code im Vergleich zu anderen Projekten überdurchschnittlich gut dokumentiert. Zum Vergleich umfasst der komplette Linux-Kernel mit seinen tausenden mitgelieferten Treibern etwa 10 Millionen Codezeilen. Die im Code der Apache-Projekte steckende Arbeit wird auf 65.000 Personenjahre und einen Wert von 7 Mrd. US-Dollar geschätzt. Weitere Statistiken hält die Projektstatistikseite von Apache bereit.

Zu den Apache-Projekten gehören neben dem gleichnamigen Webserver, der der meistgenutzte weltweit ist, weit verbreitete Projekte für Cloud (CouchDB, CloudStack, Mesos), Suche und Content Management-Systeme (Derby, Jackrabbit, Lucene/Solr), DevOps und Code-Generierung (Ant, Buildr, Maven), Server (Tomcat, Karaf, Traffic Server), Web-Frameworks (Flex, OFBiz, Struts), Internet der Dinge, Künstliche Intelligenz und Big Data (Hadoop und andere).



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Best of März 2017: die fünf meistgelesenen Artikel auf PCtipp.ch

Das neue Huawei P10, die neue Smartwatch von Tag Heuer und das Galaxy S8: Diesen Monat drehte sich fast alles um neue Hardware-Themen, für die sich unsere Leser besonders interessierten. In unserer neuen «Best of»-Serie präsentiert Ihnen PCtipp jeweils Ende Monat die meistgelesenen Artikel.

Das «Lieblings-Smartphone» unserer Leser?

Das Huawei P10 Das Huawei P10 Zoom

Obwohl sich die Chinesen diesmal beim Design der

Huawei P10

nicht so viel zutrauen, punktet der Nachfolger vor allem wieder mit seiner Doppelkamera, die sich mit der hauseigenen App hervorragend bedienen lässt. Überhaupt ist dem P10, ausser einigen kleineren Interface-Problemen, fast nichts Negatives anzukreiden. Lesen Sie den ganzen Testbericht

hier

.

Die Komplexität von Lightroom

Platzhirsch im Revier der Fotografen: Adobe Lightroom Platzhirsch im Revier der Fotografen: Adobe Lightroom Zoom

Sie wollen Ihre RAW-Fotos nachbearbeiten? Dann ist

Adobe Lightroom

in der Regel die erste Anlaufstelle. Aber für die unendlich vielen Regler könnte man ein ganzes Handbuch füllen. Daher erstaunt es uns nicht, dass unsere Anleitung

«Adobe Lightroom: in 10 Schritten zum Durchblick»

bei Ihnen, werte Leser, so beliebt war.

Schlecht gehütete Geheimnisse

So sieht das Galaxy S8 aus So sieht das Galaxy S8 aus Zoom

Samsungs

Galaxy S8

dürfte wohl als das schlecht gehütetste Geheimnis in der Smartphone-Geschichte eingehen. So war denn auch unsere

Gerüchtezusammenfassung

der bestgeklickte Samsung-Artikel.

Die eigentliche Vorstellung

interessierte dann fast niemand en mehr – und doch gab es noch ein paar kleinere Überraschungen. Hierzu auch ein

Kommentar

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Modulare Luxus-Smart-Uhren

Die neue Tag Heuer Connected Modular 45 Die neue Tag Heuer Connected Modular 45 Zoom

Wir haben uns an einer Heftredaktionssitzung noch gefragt, warum wohl ausgerechnet der

Beitrag zur neuen Tag Heuer Connected Modular 45

einer der bestgeklickten Artikel des Monats war. Dabei dachten wir immer, Smartwatches interessieren nicht mehr so. Vielleicht, weil Tag Heuer mit seinem modularen Konzept tatsächlich völlig neue Wege beschreitet.

Kunden können nun auf Wunsch jederzeit den Uhrenkorpus gegen ein mechanisches Modell austauschen. Allein beim Basismodell der smarten Einheit stehen 56 Varianten bis hin zu Diamantbestückungen zur Wahl.

Man muss aber tief in die Tasche greifen: Als reine Smartwatch bestellen kann man die Uhr ab einem Preis von Fr. 1690.–. Will man gleich ein mechanisches Austauschmodul dazu, muss man mit einem einem Startpreis von mindestens 4000 Franken rechnen.

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