Mittwoch, 31. Mai 2017

Distribution Release: Bodhi Linux 4.2.0

Jeff Hoogland has announced the release of Bodhi Linux 4.2.0. Bodhi Linux is an Ubuntu-based distribution featuring a fork of the Enlightenment desktop called Moksha. The new version is a minor update to Bodhi Linux and existing users of 4.1.0 will not need to upgrade via new installation....

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Anhörung im Bundestag: Beim Staatstrojaner geht es den Experten ums Ganze

Im Streit um den Einsatz von Staatstrojanern stehen sich IT-Experten und Strafverfolger unversöhnlich gegenüber. Während die Polizei im Bundestag vor dem "Going dark" warnt, befürchtet der CCC eine weltweite Gefährdung von IT-Systemen. Ein Bericht von Friedhelm Greis (Onlinedurchsuchung, Skype)

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Äthiopien schaltet Internetzugang ab

Im Vorfeld der Abschlussprüfungen an Schulen wurde in Äthiopien der gesamte Internetverkehr des Landes abgeschaltet. Möglicherweise soll so verhindert werden, dass Prüfungsaufgaben veröffentlicht und verbreitet werden.

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Vim-Plug-In sslsecure hilft bei der Konfiguration von SSL/TLS-Servern

Ein Plug-In für den Texteditor Vim zeigt in Konfigurationsdateien SSL-Cypher-Suiten an, die gefährlich sind. Das kann fatale Fehlkonfigurationen verhindern.

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Acer X35 und Asus PG35VQ: Gebogene Gaming-Displays mit G-Sync HDR und 200 Hz,

Computex : Acer X35 und Asus PG35VQ: Gebogene Gaming-Displays mit G-Sync HDR und 200 Hz,

31.05.2017 18:34 Uhr Benjamin Kraft

Acer und Asus haben auf der Computex Gaming-Displays mit 35 Zoll vorgestellt, deren Feature-Liste nicht nur Gamer erfreuen dürfte: Ihre schnellen Panels sollen 200 Hz erreichen, kräftige Farben darstellen und hohe Kontraste erzielen.

Acer Predator X35
Acer Predator X35 Vergrößern
Bild: Acer
Die technischen Daten der beiden gebogenen Gaming-Monitore Acer Predator X35 und Asus ROG Swift PG35VQ stimmen weitgehend überein. Sie zeigen auf 35 Zoll Bilddiagonale 3440 x 1440 Bildpunkte im 21:9-Format, was einer Auflösung von 106 dpi entspricht. Der Radius beträgt 1,8 Meter. Die schnellen Panels stammen aus einer Kooperation mit Panel-Hersteller AU Optronics und unterstützen Bildwiederholraten bis 200 Hz. Voraussetzung dafür ist allerdings eine Grafikkarte mit aktuellem DisplayPort 1.4, den man bei AMD ab der Radeon-RX-400-Serie findet, bei Nvidia seit der GeForce-1000-Generation. Nvidias Synchronisierungstechnik G-Sync HDR soll über einen weiten Bildwiederholratenbereich eine flüssige und ruckelfreie Darstellung mit geringer Bewegungsunschärfe gewährleisten.

Die AUO-Panels nutzen Quantenpunkte (Quantum Dots), um satte Farben zu erzielen. So sollen sie im Farbraum DCI-P3 arbeiten, der das sRGB-Spektrum der meisten Gaming-Displays weit übertrifft und beispielsweise in der Videoproduktion zum Einsatz kommt. Zu welchem Teil DCI-P3 tatsächlich abgedeckt wird, verraten die Hersteller allerdings nicht.

Asus ROG Swift PG35VQ
Asus ROG Swift PG35VQ Vergrößern
Bild: Asus
Die LED-Hintergrundbeleuchtung strahlt mit bis zu 1000 cd/m2 und besteht aus 512 separat regelbaren Zonen – das spricht für hohe Kontraste. Zudem untersützen die Displays die HDR-Wiedergabe (High Dynamic Range, hoher Dynamikumfang), wie sie bei neuen Spielen wie Mass Effect: Andromeda oder Shadow Warrior 2 möglich ist. Auch dies gelingt nur mit einer Grafikkarte mit DisplayPort 1.4. Bei Asus ist explizit vom HDR10-Standard die Rede, bei Acer fehlt diese Information.

Asus gibt dem ROG Swift PG35VQ eine Feature namens Aura Sync mit: LEDs an der Gehäuserückseite pulsieren passend zum Ton in Spielen. Alternativ lassen sie sich mit anderen Aura-Sync-fähigen Komponenten abstimmen, etwa Mäusen oder Tastaturen.

Zu den Preisen liegen noch keine Informationen vor. Wann die Gaming-Displays erscheinen, ist ebenfalls unklar. (bkr)



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Vim-Plug-In sslsecure hilft bei der Konfiguration von SSL/TLS-Servern

Vim-Plug-In sslsecure hilft bei der Konfiguration von SSL/TLS-Servern

31.05.2017 18:20 Uhr Fabian A. Scherschel

Was rot ist, ist böse

(Bild: Chris Aumann)

Ein Plug-In für den Texteditor Vim zeigt in Konfigurationsdateien SSL-Cypher-Suiten an, die gefährlich sind. Das kann fatale Fehlkonfigurationen verhindern.

Die Konfiguration von SSL/TLS-Servern ist knifflig. Selbst Experten vom Fach machen da gern schon mal den einen oder anderen Fehler, dessen Folgen fatal sein können. Besonders haarig kann das Einstellen der richtigen Cypher-Suiten werden, da nicht alle wählbaren Optionen für sichere Verbindungen sorgen. Das Plug-In sslsecure für den beliebten Unix-Texteditor Vim verspricht Abhilfe. Es markiert automatisch die unsicheren Optionen in knackigem Rot.

Das Plug-In funktioniert mit jeder Art Text-Datei – sowohl für die Konfigurationsdateien von Web-Servern, Mail-Servern, also auch für Programmiersprachen und Datenbankserver. Außerdem funktioniert es mit OpenSSL und mit LibreSSL. Mehr Informationen liefert das Blog des Entwicklers. Ein Tipp noch zum Abschluss: Wer aus Vim nicht mehr raus kommt, dem hilft Stack Overflow. (fab)



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Prysmian: Glasfaser wird knapp

Prysmian hat der Deutschen Telekom vor vielen Jahrzehnten die Kupferkabel verkauft. Diese nutzt der Konzern noch immer. Die Nachfrage nach Glasfaser ist in Deutschland noch gering. (Glasfaser, Breko)

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Meldepflicht für mehr Firmen bei Cyberangriffen

Die Bundesregierung hat am Mittwoch eine Änderung der Verordnung zur Bestimmung kritischer Infrastrukturen auf den Weg gebracht. Dadurch wächst die Zahl der betroffenen Unternehmen.

Künftig müssen mehr Unternehmen als bisher schwere IT-Sicherheitsvorfälle verbindlich melden. Das Kabinett hat am Mittwoch eine Änderung der Verordnung zur Bestimmung kritischer Infrastrukturen auf den Weg gebracht. Sie regelt, welche Firmen aus den Sektoren Transport, Verkehr, Finanzen, Versicherungen und Gesundheit unter die Vorgaben des IT-Sicherheitsgesetzes fallen. Betroffen seien 918 "kritische Infrastrukturen", heißt es in der Verordnung.

Die Betreiber werden verpflichtet, dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) innerhalb von sechs Monaten eine zentrale Kontaktstelle zu benennen und der Behörde innerhalb von zwei Jahren nachzuweisen, einen Mindeststandard an IT-Sicherheit einzuhalten. Die Regelungen für Firmen aus den Bereichen Energie, IT, Telekommunikation, Wasser und Ernährung – laut Regierung insgesamt 730 Anlagen – sind bereits seit Mai 2016 in Kraft.

"Wesentlich für das öffentliche Leben"

"Kritische Infrastrukturen" sind Einrichtungen, die wesentlich für das öffentliche Leben sind und deren Störung oder Ausfall drastische Folgen haben würden. Darunter fallen Energie- oder Telekommunikationsnetze, Banken, Börsen, Versicherungen, Verwaltungsbehörden oder Krankenhäuser, aber auch Verkehrsbetriebe oder Wasserversorger.

Ziel des bereits 2015 beschlossenen IT-Sicherheitsgesetzes ist, dass sich Firmen aus solchen sensiblen Bereichen besser vor Cyberangriffen schützen. Sie werden verpflichtet, Attacken auf ihre Computersysteme zu melden und Mindeststandards zur IT-Sicherheit einzuhalten. (dpa) / (anw)



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Machine-Learning-Konferenz: Programm für erste M³ veröffentlicht

heise-Angebot : Machine-Learning-Konferenz: Programm für erste M³ veröffentlicht

31.05.2017 18:05 Uhr Julia Schmidt

Softwareentwickler und Data Scientists, die überlegen, wie sie sich Trendthemen wie KI und Machine Learning nähern sollen, könnten auf der im Oktober in London tagenden M³-Konferenz Antwort finden. Frühbuchertickets sind noch bis Ende Juli erhältlich.

Vom 9. bis 11. Oktober findet im Euston Square 30 in London die erste M³-Konferenz zum Thema Machine Learning und künstliche Intelligenz statt. Das Programm steht bis auf einige Lücken fest und ist ab sofort auf der Veranstaltungswebsite zu finden. Für Keynotes haben sich die mittlerweile bei Google angestellte Expertin für neuronale Netze Melanie Warrick und Mark Bishop angekündigt, der sich unter anderem an der Goldsmiths University of London mit dem Transfer neuster AI-Technik in Produkte großer Unternehmen befasst.

Die vom englischen Medienportal The Register und heise Developer organisierte Veranstaltung richtet sich an Softwareentwickler, Data Scientists und Teamleiter, die sich für die Möglichkeiten interessieren, die KI und Machine Learning bieten. So versorgt das Programm nicht nur mit wichtigem Grundlagenwissen, um Ansätze richtig einschätzen und umsetzen zu können, sondern versammelt auch Experten, die Erfahrungen aus eigenen Unternehmensprojekten teilen können. Besucher können je nach Vorwissen zwischen drei Tracks wählen, die Schwerpunkte in der Grundlagenvermittlung, Erfahrungsberichten und Hilfe bei der praktischen Umsetzung – ob nun von technischer, rechtlicher oder organisatorischer Warte – setzen.

Die Frühbucherphase für die erste M³ läuft noch bis zum 31. Juli 2017. Bisher steht mit Oliver Zeigermanns Einführung in neuronale Netze mit TensorFlow und Keras nur ein Workshop fest, weitere sind jedoch in Arbeit und werden schnellstmöglich bekanntgegeben. Aktuelle Informationen zum Verlauf der Konferenz lassen sich über den Newsletter oder Twitter zu beziehen. (jul)



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31.05.2017 18:05 Uhr Julia Schmidt

Softwareentwickler und Data Scientists, die überlegen, wie sie sich Trendthemen wie KI und Machine Learning nähern sollen, könnten auf der im Oktober in London tagenden M³-Konferenz Antwort finden. Frühbuchertickets sind noch bis Ende Juli erhältlich.

Vom 9. bis 11. Oktober findet im Euston Square 30 in London die erste M³-Konferenz zum Thema Machine Learning und künstliche Intelligenz statt. Das Programm steht bis auf einige Lücken fest und ist ab sofort auf der Veranstaltungswebsite zu finden. Für Keynotes haben sich die mittlerweile bei Google angestellte Expertin für neuronale Netze Melanie Warrick und Mark Bishop angekündigt, der sich unter anderem an der Goldsmiths University of London mit dem Transfer neuster AI-Technik in Produkte großer Unternehmen befasst.

Die vom englischen Medienportal The Register und heise Developer organisierte Veranstaltung richtet sich an Softwareentwickler, Data Scientists und Teamleiter, die sich für die Möglichkeiten interessieren, die KI und Machine Learning bieten. So versorgt das Programm nicht nur mit wichtigem Grundlagenwissen, um Ansätze richtig einschätzen und umsetzen zu können, sondern versammelt auch Experten, die Erfahrungen aus eigenen Unternehmensprojekten teilen können. Besucher können je nach Vorwissen zwischen drei Tracks wählen, die Schwerpunkte in der Grundlagenvermittlung, Erfahrungsberichten und Hilfe bei der praktischen Umsetzung – ob nun von technischer, rechtlicher oder organisatorischer Warte – setzen.

Die Frühbucherphase für die erste M³ läuft noch bis zum 31. Juli 2017. Bisher steht mit Oliver Zeigermanns Einführung in neuronale Netze mit TensorFlow und Keras nur ein Workshop fest, weitere sind jedoch in Arbeit und werden schnellstmöglich bekanntgegeben. Aktuelle Informationen zum Verlauf der Konferenz lassen sich über den Newsletter oder Twitter zu beziehen. (jul)



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Sony Xperia XZ Premium getestet: ein wahres "Glanzstück"

1
  1. Anfang
  2. Unboxing
  3. Design
  4. Hardware
  5. Display
  6. Kamera
  7. Datenblatt
  8. Software
  9. Varianten
  10. Zusammenfassung
  11. Kommentare (1)

Pro und Contra
  • sehr gute Akkulaufzeit
  • wasserdichtes Gehäuse
  • „glanzvolle“ Verarbeitung
  • hohes Gewicht
  • kein Schnellladegerät im Lieferumfang
  • Stereo-Lautsprecher lassen Rückseite vibrieren
Note

gut 2

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Alles zum Thema Xperia XZ
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Das Xperia XZ Premium ist das neueste Top-Smartphone von Sony. Neben aktueller Hardware-Ausstattung besitzt es ein hochauflösendes HDR-Display mit 4K-UHD-Darstellung und nimmt Zeitlupenaufnahmen mit bis zu 960 Bildern pro Sekunde auf. In den vergangenen Wochen haben wir das Telefon mit seiner verspiegelten Optik getestet und verraten Euch in diesem ausführlichen Testbericht alles, was ihr wissen müsst.

Sony Xperia XZ Premium: Rückseite Das Xperia XZ Premium glänzt – egal aus welcher Blickrichtung.


Das Xperia XZ Premium kommt in einer kleinen Schachtel. Gekennzeichnet mit einem großen holographischen Xperia-Logo auf der vorderen Seite lässt sich der Karteon aufgrund eines starken Unterdrucks schwer auseinanderziehen. Doch dann wird der Nutzer von seinem neuen Smartphone begrüßt. Unter dem eigentlichen Handy befindet sich ein USB-Type-C-Ladekabel im Karton. Der Anschluss des Xperia XZ Premium basiert auf der aktuellen Spezifikation USB 3.1 und ermöglicht somit schnelle Datenübertragungen: gut für die Übertragung großer Datenmengen, etwa bei Videos in 4K.

Sony Xperia XZ Premium: USB Type C Der weibliche Anschluss USB Type C befindet sich auf der unteren Seite des Xperia XZ Premium.

Die mitgelieferten In-Ear-Kopfhörer scheinen auf den ersten Blick ganz ordentlich zu sein. Doch schon nach dem ersten Probehören und der haptischen Überprüfung wird schnell klar: Hier kam der Rotstift zum Einsatz. Telefonieren lässt es sich zwar damit, aber der Klang bei der Audio-Wiedergabe ist eher gleichzusetzen mit Kopfhörern, die man gratis im Flugzeug bekommt.

Sony Xperia XZ Premium: 3,5 mm Klinke Auf dem Kopf des Xperia XZ Premium befindet sich der Klinkenanschluss mit 3,5 mm.

Alle Käufer und Vorbesteller, die sich im Mai 2017 für ein Xperia XZ Premium entschieden haben, bekommen im Rahmen einer Aktion gratis ein Sony-Kopfhörerpaar im Wert von 299 Euro. Dabei handelt es sich um ein drahtloses Kopfhörer-Set mit aktiver Geräuschunterdrückung. Die Sony h.ear on Wireless NC haben wir bereits ausführlich getestet.

Das Xperia XZ Premium sieht aus wie jedes andere Sony-Smartphone auch: eckig, kantig, blockartig – ja fast schon wie eine Tafel Schokolade. Trotzdem ist die Haptik gut und wird von Generation zu Generation besser. Das liegt unter anderem an den Rundungen an den Seiten, die das Gerät angenehmer in der Hand liegen lassen.

Sony Xperia XZ Premium: Galaxy S8, iPhone 7 und G6 Größenvergleich: Galaxy S8, Xperia XZ Premium, iPhone 7 Plus und G6 von LG (v.l.n.r)

Das Telefon macht seinem Namen alle Ehre: Es ist ein echtes Glanzstück. Es gibt drei Farben; unsere Ausführung ist vermutlich die auffälligste, denn sie gleicht einem Spiegel. Na klar, es hat etwas. Es sieht vor allem anders aus als die gesammelte Konkurrenz. Aber genau der Vorgänger aus dem Jahr 2015, das Xperia Z5 Premium, ist auch das neue Modell ziemlich anfällig für Fingerabdrücke. Man ist stets damit beschäftigt, das Gorilla Glass 5 sauber zu halten. Unpraktisch im Alltag, vielleicht ist eine andere Farbe besser.

Sony Xperia XZ Premium: Fingerabdrucksensor Der Fingerabdrucksensor im Xperia XZ Premium ist rechts in der Ein-/Ausschaltetaste.

Das Xperia XZ Premium ist für seine Verhältnisse ein schweres und großes Smartphone. Das liegt einerseits an den verbauten Materialien, aber andererseits auch an den dicken Rändern des Rahmens. Versteht uns nicht falsch: Nicht alle Hersteller sollen nun Samsung und LG nachmachen und ein Infinty- oder Full-Vision-Display einbauen, aber ein bisschen Kompaktheit täte dem Sony-Smartphone nicht schlecht.

Der Fingerabdrucksensor ist in der seitlichen Ein-Aus-Taste eingebaut. Damit kommen sowohl Links- als auch Rechtshänder gut klar. Das Glasgehäuse ist IP68 zertifiziert und verträgt Wasser bis zu einer bestimmten Tiefe und Dauer. Ansonsten hat es sich während der Testzeit recht solide und robust gezeigt.

Im Inneren arbeitet der neueste Prozessor von Qualcomm, der Snapdragon 835. Zusammen mit 4 GByte RAM hat das System Leistungsreserven, die jeden Nutzer wunschlos zufrieden stellen werden.

Sony Xperia XZ Premium: Speicherkarte Eine Speicherkarte kann im Xperia XZ Premium eingesetzt werden, hierzu muss der Schlitten aus dem Gehäuse herausgenommen werden.

Das Smartphone hätte ruhig auch mit einem älteren Prozessor auf den Markt kommen können; so viel Performance ist für die Masse der Nutzer eigentlich nicht notwendig. In nahezu allen Benchmarks schlägt das Xperia XZ Premium das Galaxy S8 von Samsung und liefert ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem HTC U11 ab.

Der interne Speicher hat eine Größe von 64 GByte, davon stehen dem Nutzer 47 GByte zur Verfügung. Wer mehr möchte, kann eine Speicherkarte mit bis zu 256 GByte einsetzen, theoretisch sind sogar bis 2 TByte möglich. Neben schnellem WLAN und 4G hat das Xperia XZ Premium auch Bluetooth 5.0. Die neue Spezifikation hat eine höhere Reichweite und mehr Bandbreite, doch kompatible Geräte sind noch rar.

Sony Xperia XZ Premium: Display Das Display des Xperia XZ Premium ist 5,5 Zoll groß und löst auf mit 4K UHD.

Das Display des Xperia XZ Premium misst 5,5 Zoll in der Diagonalen und basiert auf der IPS-LCD-Technologie. Bei der Benutzung an sonnigen Tagen ist uns aufgefallen, dass das Display leider nicht besonders hell ist – nicht so, wie man's normalerweise von Sony kennt.

Wie dem auch sei, ein Highlight ist die Auflösung: 4K UHD, also 3840 × 2160 Pixel. Neu ist das eigentlich nicht. Vor Jahren gab's bereits das Xperia Z5 Premium mit einer derart hohen Auflösung. Neu dagegen ist die HDR-Funktion, die man auch beim Galaxy S8 und LG G6 wiederfindet. Der Vorteil sind die extrem lebendigen und kontrastreichen Farben. Im Fall von Sony bringt die hohe Auflösung jedoch nicht wirklich viel, denn von einer solch hohe Pixeldichte profitiert man im normalen Praxiseinsatz nicht. Spannend wird's im Bereich der virtuellen Realität, doch da hält Sony sich derzeit eher zurück.

Sony baut mit die besten Bildsensoren überhaupt, sowohl für große Kameras, als auch für Smartphones. Aber in den hauseigenen Telefonen findet man in der Regel nur Schrott. Ist das auch hier der Fall?

Die Kamera auf der Rückseite hat 19 Megapixel, ein optischer Bildstabilisator fehlt. Die Blende ist mit f/2.0 zwar lichtstark, aber Samsung, Apple, LG und HTC sind schon vor Jahren bei f/1.8 oder f/1.7 angekommen. Hinzu kommt, dass der Sensor ziemlich kleine Einzelpixel hat: 1,22 Mikrometer. Und das macht sich bei der Bildqualität bemerkbar. Selbst bei Aufnahmen im Tageslicht sieht man wenig Details, die Übergänge und Konturen sind verwaschen und nicht scharf, wie man es in dieser Klasse von Smartphones erwartet.

Sony Xperia XZ Premium: Kamera Die Kamera des Xperia XZ Premium sitzt im Gehäuse und ragt nicht heraus.

In der 100-Prozent-Ansicht ist das Gesamtergebnis zufriedenstellend: farblich in Ordnung, gute Kontraste und unter dem Strich tolle Bilder. Aber das kann ein Moto G5 Plus von Lenovo (Testbericht) für 285 Euro auch. In Schwachlichtsituation kommt das Xperia aber schnell an seine Grenzen. Wo andere Hersteller deutlich hellere, klare und qualitativ gute Bilder liefern, kommt bei Sonys Xperia XZ Premium nur Bildrauschen heraus. Ein Stabilisator, eine offenere Blende und ein besserer Bildsensor mit geringer Auflösung, aber größeren Pixeln, hätte die Kamera perfekt machen können.

Ein echtes Highlight der Kamera sind Zeitlupenaufnahmen mit 960 Bildern pro Sekunde bei einer Auflösung von 1280 × 720 Pixeln. Sony ist damit ein weiterer Hersteller, der diese Funktion anbietet. Bereits das ZUK Edge (Testbericht), das wir vor wenigen Wochen getestet haben, konnte kurze Videoclips mit hoher Bildrate aufnehmen. Die Funktion ist ganz nett, allerdings muss man sie geplant einsetzen und den richtigen Moment erwischen. Im Gegensatz zu iPhone & Co. kann man hier den entscheidenen Augenblick im Nachhinein nicht flexibel auswählen, dafür sind Auflösung und Frame-Rate höher. Gute Ergebnisse erzielt man bei Tageslicht. Bei Kunstlicht kann es zu einem Flackern im Video kommen, wenn sich ein Interferenzproblem mit den Lampen ergibt.

Testbilder des Sony Xperia XZ Premium

Zeitlupenaufnahmen des Sony Xperia XZ Premium

Technische Daten


OS Android 7.1
Display 5.5", 3840x2160 Pixel, IPS, 16 Mio. Farben, kapazitiver Touchscreen, Gorilla-Glas 5, HDR 10
Kamera 19.0MP, f/2.0, Laser-AF, Phasenvergleich-AF, Kontrast-AF, Farbspektrumsensor, LED-Blitz, Videos @2160p/30fps, Videos @720p/960fps (hinten); 13.0MP, f/2.0, Videos @1080p/30fps (vorne)
Schnittstellen USB 3.0 (Typ-C, OTG), 3.5mm-Klinke, WLAN 802.11a/b/g/n/ac (Miracast, DLNA), Bluetooth 5.0, NFC
Sensoren Beschleunigungssensor, Gyroskop, Annäherungssensor, Lichtsensor, Kompass, Barometer, Fingerabdrucksensor (seitlich)
CPU 4x 2.45GHz Kryo 280 + 4x 1.90GHz Kryo 280 (Qualcomm MSM8998 Snapdragon 835, 64bit)
GPU Adreno 540
RAM 4GB
Speicher 64GB (UFS 2.0), microSD-Slot (dediziert, bis 256GB)
Navigation A-GPS, GLONASS, BeiDou, Galileo
Netze GSM (850/900/1800/1900), UMTS (850/900/1900/2100), LTE (B1/B2/B3/B4/B5/B7/B8/B12/B13/B17/B19/B20/B26/B28/B29/B32/B38/B39/B40/B41)
Netzstandards GPRS, EDGE, HSDPA, HSUPA, HSPA+, LTE-A
Akku 3230mAh, fest verbaut
SAR-Wert 1.21W/kg (Kopf), 1.16W/kg (Körper)
Gehäuseform Barren
Gehäusematerial Glas (Rückseite), Metall (Rahmen)
Abmessungen 156x77x7.9mm
Gewicht 195g
SIM-Formfaktor Nano-SIM
Besonderheiten IP68-zertifiziert, Stereo-Lautsprecher, hörgerätekompatibel, Qualcomm Quick Charge 3.0

Die auf dem Xperia XZ Premium installierte Oberfläche ist Sony Xperia UI, das zugrunde liegende Betriebssystem ist Googles Android OS in der aktuellen Version 7.1.1 (Nougat). Über die Jahre hat Sony recht wenig an seiner Oberfläche gemacht, weshalb das System für Nutzer mit Vorerfahrung ein bekanntes Gesicht ist. Unabhängig davon, arbeitet das Telefon mit einem schnellen Tempo und setzt Eingaben verzögerungsfrei um.

Sony Xperia XZ Premium: Software Das Xperia XZ Premium arbeitet mit Android OS 7.1.1 Nougat und Xperia UI.

In Foren und anderen Testberichten wird desöfteren die Menüführung und die Anordnungslogik von Funktionen kritisiert, zum Beispiel bei der Kamera oder in den Einstellungen. Wir sehen die Sache gar nicht so negativ. Uns gefällt die übersichtliche Oberfläche.

Weniger glücklich sind wir mit der Masse an Bloatware. Ab Werk ist zu viel vorinstalliert; nicht jeder Nutzer braucht unbedingt Movie Creator, Skizze, Xperia Lounge, Facebook, Spotify, Amazon Shopping und die Antiviren-App AVG Protection. Das Schlechte: die Apps lassen sich nur deaktivieren und nicht deinstallieren und damit vom Speicher entfernen. In dieser Preisklasse ist das ein No-Go.

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Das Xperia XZ Premium von Sony ist ein solides Smartphone, das seinen Preis von 749 Euro knapp gerecht wird. Es ist mit aktueller High-End-Hardware ausgestattet und verhält sich auch so: schnell und leistungsstark. Hinzu kommt Sonys Software-Versprechen: In der Regel gehören die Japaner neben HTC zu den Ersten, die ihre Kunden schnell mit sicherheitsrelevanten Updates und Upgrades versorgen.

Sehr gut gefallen hat uns die Akkulaufzeit mit fast 9,5 Stunden kontinuierlicher Videowiedergabe. Der Akku mit 3230 Milliamperestunden tut seinen Job großartig und bringt den Nutzer über einen ganzen Tag. Drahtloses Laden wird vom Xperia XZ Premium nicht unterstützt, obwohl es technisch umsetzbar wäre. Das Sony-Smartphone beherrscht schnelles Laden nach dem Standard QuickCharge 3.0. Im Lieferumfang ist jedoch kein entsprechendes Ladegerät dabei. Wer das Telefon schnell laden möchte, muss 50 Euro in ein Originalzubehör investieren. Ansonsten dauert das Laden von 0 bis 100 Prozent etwa 3 Stunden und 10 Minuten.

Sony Xperia XZ Premium.

Dem Smartphone Stereo-Lautsprecher zu verpassen, finden wir gut. Allerdings ist die Umsetzung eine schlechte, da die Rückseite schon bei 50 Prozent der Lautstärke stark vibriert. Dann lieber weglassen, als solch ein billiges Gefühl zu vermitteln.

Aus dem Xperia XZ Premium hätte ein nahezu perfektes Smartphone werden können. Das Display mit 4K UHD und HDR halten wir für überflüssig, sofern es keinen dedizierten Zweck dafür gibt. Die Zeitlupenfunktion bietet unter dem Strich keinen echten Mehrwert, viel mehr ist es eine Spielerei für die ersten Wochen. Nachbesserungsbedarf sehen wir bei der Kamera: einiges könnte per Software-Update korrigiert werden, aber die Ursache ist die magere Kameraausstattung.

Liebe Ingenieure bei Sony, verzichtet auf hohe Auflösungen in Richtung 20 Megapixel. Nehmt Euch ein Beispiel an Samsung, HTC, Apple, Google. Ihr wisst doch am besten, welche Bildsensor am stärksten von Euren Kunden nachgefragt werden.


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    Veröffentlichungsdatum: 09.06.2017

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