Samstag, 17. Juni 2017

Meisterschaft der Maschinen: RoboCup@Work

Meisterschaft der Maschinen: RoboCup@Work

17.06.2017 15:08 Uhr Achim Barczok

Der Industrieroboter von morgen muss nicht nur autonom Objekte hin- und herbewegen und entscheiden, wie er seine Aufgaben am effizientesten ausführt. In der RoboCup-Liga RoboCup@Work müssen die Teams beweisen, dass ihr Roboter das am besten hinbekommt.

Meisterschaft der Maschinen:

Beim klassischen Industrie-Roboter sind Arbeitsabläufe und Bewegungen klar definiert. Aber was, wenn der Roboter autonom entscheiden soll, welche Objekte er am besten als nächstes greift, wie er sie am effizientesten transportiert und an den gewünschte Zielort bringt? Diesen Fragen geht die RoboCup-Liga RoboCup@Work auf ihren Wettkampffeldern nach.

Die Wettkämpfe im aktuellen Regelbuch laufen über drei Tage in acht Runden: Dabei müssen die Roboter verschiedene Schrauben, Muttern, Bolzen oder Profile aufnehmen und ablegen und dabei Hindernisse umfahren, ohne die Arena zu verlassen. Sobald es losgeht, dürfen die Teams nicht mehr eingreifen: Ihre Roboter müssen alle Aufgaben autonom ausführen. Kür ist das Platzieren von Objekten, das nicht nur eine gute Objekterkennung erfordert: Der Roboter muss seinen Greifarm so ausrichten, dass das Teil genau durch das richtige Loch in der Spielfeldmaske fällt.

Wie der Wettbewerb genau funktioniert und wie die beiden Teams AutonOHM aus Nürnberg und robOTTO aus Magdeburg die Aufgaben lösen, erfahren Sie im aktuellen c't-Artikel zu RoboCup@Work in unserer RoboCup-Serie Meisterschaft der Maschinen:

(acb)


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